
Fluggäste in den Vereinigten Arabischen Emiraten erlebten am 17. September erneut ein uneinheitliches Bild an den drei wichtigsten Flughäfen des Landes. Laut dem aktuellen Flugplan, den Gulf News veröffentlicht hat, wurden ausgewählte Abflüge von Emirates, flydubai und Air Arabia vom Dubai International Airport (DXB) und dem Sharjah International Airport gestrichen, während zahlreiche andere Flüge verspätet waren. Der Zayed International Airport in Abu Dhabi meldete weitgehend normale Abläufe, obwohl Etihad die Passagiere dazu aufforderte, die Echtzeit-Updates weiterhin aufmerksam zu verfolgen.
Hinter den Störungen steht der seit sieben Monaten andauernde Krieg zwischen den USA und Iran, der weiterhin kommerzielle Flugrouten beeinträchtigt und die Preise für Flugbenzin auf über 180 US-Dollar pro Barrel treibt. Fluggesellschaften umgehen gefährdete Lufträume, die Ruhezeiten der Crew werden ausgedehnt, und Versicherer verlangen höhere Prämien für Flüge, die die Straße von Hormus passieren. Die Folge sind volatile Flugpläne: Selbst Flüge, die noch im Buchungssystem der Airlines erscheinen, können Stunden vor Abflug gestrichen werden.
Emirates strich den Flug EK636 nach Peshawar und verzögerte EK797 nach Conakry; flydubai sagte FZ817 nach Yanbu und FZ815 nach Abha ab; Air Arabia strich mehrere Verbindungen nach Kuwait und Bahrain ab Sharjah. Internationale Fluggesellschaften wie Air France, British Airways, Cathay Pacific und Singapore Airlines setzen ihre Verbindungen in die VAE weiterhin komplett aus, was die Fragilität der Langstreckenverbindungen unterstreicht.
Reisehinweise haben sich in einigen westlichen Ländern gelockert – so warnt das britische FCDO beispielsweise nicht mehr generell vor nicht notwendigen Reisen in die VAE – doch Behörden in den USA, Australien und Kanada warnen weiterhin vor unvorhersehbaren Luftraumsperrungen. Geschäftsreisende müssen daher mit flexiblen Reiseplänen, höheren Versicherungskosten und der Möglichkeit von kurzfristigen Übernachtungen rechnen.
Die praktische Empfehlung für Geschäftsreisende lautet weiterhin: Flugnummern stets in der App oder auf der Website der Airline überprüfen, den Online-Check-in abschließen, um Push-Benachrichtigungen zu erhalten, mindestens drei bis vier Stunden am Flughafen einplanen und ein Budget für unvorhergesehene Übernachtungen und Bodentransporte bereithalten. Solange kein dauerhafter Waffenstillstand erreicht wird, ist mit fortlaufenden Änderungen im Flugplan an den Flughäfen der VAE zu rechnen.
Hinter den Störungen steht der seit sieben Monaten andauernde Krieg zwischen den USA und Iran, der weiterhin kommerzielle Flugrouten beeinträchtigt und die Preise für Flugbenzin auf über 180 US-Dollar pro Barrel treibt. Fluggesellschaften umgehen gefährdete Lufträume, die Ruhezeiten der Crew werden ausgedehnt, und Versicherer verlangen höhere Prämien für Flüge, die die Straße von Hormus passieren. Die Folge sind volatile Flugpläne: Selbst Flüge, die noch im Buchungssystem der Airlines erscheinen, können Stunden vor Abflug gestrichen werden.
Emirates strich den Flug EK636 nach Peshawar und verzögerte EK797 nach Conakry; flydubai sagte FZ817 nach Yanbu und FZ815 nach Abha ab; Air Arabia strich mehrere Verbindungen nach Kuwait und Bahrain ab Sharjah. Internationale Fluggesellschaften wie Air France, British Airways, Cathay Pacific und Singapore Airlines setzen ihre Verbindungen in die VAE weiterhin komplett aus, was die Fragilität der Langstreckenverbindungen unterstreicht.
Reisehinweise haben sich in einigen westlichen Ländern gelockert – so warnt das britische FCDO beispielsweise nicht mehr generell vor nicht notwendigen Reisen in die VAE – doch Behörden in den USA, Australien und Kanada warnen weiterhin vor unvorhersehbaren Luftraumsperrungen. Geschäftsreisende müssen daher mit flexiblen Reiseplänen, höheren Versicherungskosten und der Möglichkeit von kurzfristigen Übernachtungen rechnen.
Die praktische Empfehlung für Geschäftsreisende lautet weiterhin: Flugnummern stets in der App oder auf der Website der Airline überprüfen, den Online-Check-in abschließen, um Push-Benachrichtigungen zu erhalten, mindestens drei bis vier Stunden am Flughafen einplanen und ein Budget für unvorhergesehene Übernachtungen und Bodentransporte bereithalten. Solange kein dauerhafter Waffenstillstand erreicht wird, ist mit fortlaufenden Änderungen im Flugplan an den Flughäfen der VAE zu rechnen.
Quelle: Gulf News
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