
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat seine Reisehinweise für Italien am späten 17. September aktualisiert; die Seite ist nun auf den 18. September datiert. Die Aktualisierung entfernt die frühere Warnung vor Flugstörungen aufgrund der Ausbrüche des Ätna im August, was darauf hinweist, dass der Betrieb am Flughafen Catania–Fontanarossa und anderen Flughäfen auf Sizilien wieder normal läuft. Andere Risikostufen wurden nicht verändert, und die allgemeine Empfehlung bleibt, dass Reisende „sich bei ihrer Fluggesellschaft erkundigen“ und eine umfassende Versicherung abschließen sollten.
Obwohl die Änderung geringfügig erscheint, werden FCDO-Anpassungen von Firmenmobilitätsteams, Versicherern und Reiseleitern genau beobachtet, da viele britische Fürsorgepflicht-Richtlinien ihre Risikoschwellen an offizielle Regierungsangaben koppeln. Die Streichung des Vulkanhinweises wird von Versicherern daher als Signal gewertet, zur Standarddeckung zurückzukehren – was für Firmen mit Herbsttagungen in Sizilien potenziell zu niedrigeren Prämien führen kann.
Die Seite weist weiterhin auf mögliche Streiks im öffentlichen Nahverkehr hin und informiert darüber, dass einige italienische Städte eine nächtliche Touristensteuer erheben. Zudem erinnert sie daran, dass britische Staatsbürger visumfrei bis zu 90 Tage innerhalb eines 180-Tage-Zeitraums in den Schengen-Raum einreisen können, dabei aber eine Passgültigkeit von mindestens drei Monaten über das geplante Ausreisedatum aus der EU hinaus sicherstellen müssen.
Unternehmen mit Mitarbeitern, die über Italien reisen, sollten dennoch die lokalen Medien im Auge behalten, um kurzfristige Arbeitskampfmaßnahmen wie den landesweiten Flughafenstreik, der mit dem FCDO-Update zusammenfiel, nicht zu verpassen. Für Reisende, deren Routen zuvor wegen der Ätna-Aschewolken umgeleitet wurden, akzeptieren Fluggesellschaften nun möglicherweise kostenfreie Umbuchungen zurück zu Zielen in Süditalien, abhängig von der Tarifklasse.
Die nächste geplante Überprüfung der FCDO-Reisehinweise wird voraussichtlich Anfang Oktober erfolgen, vor dem Allerheiligen-Feiertag, wenn die Besucherzahlen traditionell ansteigen und wetterbedingte Störungen häufiger auftreten.
Obwohl die Änderung geringfügig erscheint, werden FCDO-Anpassungen von Firmenmobilitätsteams, Versicherern und Reiseleitern genau beobachtet, da viele britische Fürsorgepflicht-Richtlinien ihre Risikoschwellen an offizielle Regierungsangaben koppeln. Die Streichung des Vulkanhinweises wird von Versicherern daher als Signal gewertet, zur Standarddeckung zurückzukehren – was für Firmen mit Herbsttagungen in Sizilien potenziell zu niedrigeren Prämien führen kann.
Die Seite weist weiterhin auf mögliche Streiks im öffentlichen Nahverkehr hin und informiert darüber, dass einige italienische Städte eine nächtliche Touristensteuer erheben. Zudem erinnert sie daran, dass britische Staatsbürger visumfrei bis zu 90 Tage innerhalb eines 180-Tage-Zeitraums in den Schengen-Raum einreisen können, dabei aber eine Passgültigkeit von mindestens drei Monaten über das geplante Ausreisedatum aus der EU hinaus sicherstellen müssen.
Unternehmen mit Mitarbeitern, die über Italien reisen, sollten dennoch die lokalen Medien im Auge behalten, um kurzfristige Arbeitskampfmaßnahmen wie den landesweiten Flughafenstreik, der mit dem FCDO-Update zusammenfiel, nicht zu verpassen. Für Reisende, deren Routen zuvor wegen der Ätna-Aschewolken umgeleitet wurden, akzeptieren Fluggesellschaften nun möglicherweise kostenfreie Umbuchungen zurück zu Zielen in Süditalien, abhängig von der Tarifklasse.
Die nächste geplante Überprüfung der FCDO-Reisehinweise wird voraussichtlich Anfang Oktober erfolgen, vor dem Allerheiligen-Feiertag, wenn die Besucherzahlen traditionell ansteigen und wetterbedingte Störungen häufiger auftreten.
Quelle: GOV.UK – Foreign Travel Advice
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