
SigmaLive English veröffentlichte am 18. September 2026 detaillierte Statistiken, die zeigen, dass die Polizei Zyperns zwischen dem 1. Januar und dem 31. August 2026 insgesamt 1.226 straf- und verwaltungsrechtliche Fälle im Rahmen landesweiter Verkehrskontrollen registriert hat. Besonders auffällig: 148 dieser Fälle betrafen Personen, die sich „illegal in Zypern aufhielten“, was verdeutlicht, wie routinemäßige Verkehrskontrollen zunehmend zur Aufdeckung von Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht genutzt werden.
Diese Zahlen kommen vor dem Hintergrund eines Rekordtourismus – die Besucherzahlen im August lagen fast 5 % über denen von 2024 – sowie eines angespannten heimischen Arbeitsmarktes, der einige Arbeitgeber zu informellen Beschäftigungsverhältnissen veranlasst hat. Die Behörden signalisieren damit klar, dass das Überschreiten der erlaubten Aufenthaltsdauer eines Touristenvisums oder das Arbeiten ohne Genehmigung künftig verstärkt auch außerhalb der traditionellen Grenzkontrollen entdeckt wird.
Für multinationale Unternehmen unterstreichen die Daten die Bedeutung, sicherzustellen, dass Mitarbeiter, die Firmenwagen nutzen, sowohl gültige Aufenthaltsdokumente als auch eine Kopie ihres Arbeitsvertrags bei sich führen. Mobilitätsexperten empfehlen, dass Personalabteilungen den Aufenthaltsstatus bei routinemäßigen Sicherheitsprüfungen der Fahrzeugflotte mit überprüfen.
Der Bericht listet zudem 70 Fälle von Fahrzeugdiebstahl und 81 Drogendelikte auf, was auf breit angelegte Kontrollmaßnahmen hinweist. Das Verkehrsministerium kündigte an, noch in diesem Jahr Echtzeit-Polizeidaten in die Pame-App zu integrieren, um Berufskraftfahrer per Push-Benachrichtigung über Kontrollschwerpunkte zu informieren.
Während die meisten Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht Drittstaatsangehörige betrafen, warnen Rechtsexperten, dass auch EU-Bürger, die sich nach 90 Tagen nicht registrieren, mit Verwaltungsstrafen rechnen müssen. Unternehmen sollten daher ihre langfristigen Geschäftsreisenden aus der EU daran erinnern, die MEU 1- oder MEU 2-Bescheinigung fristgerecht zu beantragen.
Diese Zahlen kommen vor dem Hintergrund eines Rekordtourismus – die Besucherzahlen im August lagen fast 5 % über denen von 2024 – sowie eines angespannten heimischen Arbeitsmarktes, der einige Arbeitgeber zu informellen Beschäftigungsverhältnissen veranlasst hat. Die Behörden signalisieren damit klar, dass das Überschreiten der erlaubten Aufenthaltsdauer eines Touristenvisums oder das Arbeiten ohne Genehmigung künftig verstärkt auch außerhalb der traditionellen Grenzkontrollen entdeckt wird.
Für multinationale Unternehmen unterstreichen die Daten die Bedeutung, sicherzustellen, dass Mitarbeiter, die Firmenwagen nutzen, sowohl gültige Aufenthaltsdokumente als auch eine Kopie ihres Arbeitsvertrags bei sich führen. Mobilitätsexperten empfehlen, dass Personalabteilungen den Aufenthaltsstatus bei routinemäßigen Sicherheitsprüfungen der Fahrzeugflotte mit überprüfen.
Der Bericht listet zudem 70 Fälle von Fahrzeugdiebstahl und 81 Drogendelikte auf, was auf breit angelegte Kontrollmaßnahmen hinweist. Das Verkehrsministerium kündigte an, noch in diesem Jahr Echtzeit-Polizeidaten in die Pame-App zu integrieren, um Berufskraftfahrer per Push-Benachrichtigung über Kontrollschwerpunkte zu informieren.
Während die meisten Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht Drittstaatsangehörige betrafen, warnen Rechtsexperten, dass auch EU-Bürger, die sich nach 90 Tagen nicht registrieren, mit Verwaltungsstrafen rechnen müssen. Unternehmen sollten daher ihre langfristigen Geschäftsreisenden aus der EU daran erinnern, die MEU 1- oder MEU 2-Bescheinigung fristgerecht zu beantragen.
Quelle: SigmaLive English