
In den frühen Morgenstunden des 18. September 2026 führte die Polizei Zyperns landesweite Kontrollen durch, bei denen zwei Personen wegen illegalen Aufenthalts in der Republik festgenommen wurden. Zudem wurden 246 Verkehrsverstöße registriert und neun Fahrzeuge sichergestellt. Diese Maßnahmen sind Teil einer umfassenderen Strategie des Justiz- und Innenministeriums, die Einwanderungskontrollen zu verschärfen, da mit Beginn der Wintercharterflüge vermehrt saisonale Arbeitskräfte ins Land kommen.
Nach dem zyprischen Ausländer- und Einwanderungsgesetz drohen Arbeitgebern Geldstrafen von bis zu 20.000 Euro pro illegal beschäftigtem Arbeitnehmer, bei Wiederholung können Betriebslizenzen entzogen werden. Juristen sehen in den jüngsten Festnahmen eine deutliche Warnung an multinationale Unternehmen, ihre Zulieferer und Subunternehmer besonders in den Bereichen Bau, Gastgewerbe und Landwirtschaft, die stark auf Drittstaatsangehörige angewiesen sind, genau zu überprüfen.
Die nächtliche Aktion folgt auf eine am selben Tag veröffentlichte Statistik, die zwischen Januar und August 2026 insgesamt 148 Fälle illegalen Aufenthalts bei Verkehrskontrollen dokumentiert. Die Behörden führen den Anstieg teilweise auf Migranten zurück, die über die von der UN kontrollierte Pufferzone aus dem Norden der Insel in den südlichen Regierungsbereich gelangen.
Firmen, die Mitarbeiter entsenden, sollten in den kommenden Monaten mit häufigeren Identitätskontrollen an Straßen und am Arbeitsplatz rechnen. Unternehmen, die Arbeitserlaubnisse sponsern, wird empfohlen, digitale Kopien der MEU-Karten oder der rosa Bescheinigungen im Handschuhfach der Fahrzeuge mitzuführen, um die Überprüfung zu beschleunigen.
Unterdessen hat das Amt für Personenstand und Migration zugesagt, einen Rückstau von über 6.000 ausstehenden Genehmigungsverlängerungen bis Mitte Oktober abzubauen, was unbeabsichtigte Überziehungen reduzieren dürfte. Spezialisten für Mitarbeiterverlagerungen weisen darauf hin, dass Festnahmen meist bei offensichtlichen Verstößen erfolgen, aber auch unbeabsichtigte Verstöße – etwa das Versäumnis, Adressänderungen mitzuteilen – zu Bußgeldern führen können. Als bewährte Praxis gelten vierteljährliche Dokumentenprüfungen und proaktive Beratung für Mitarbeiter, deren Genehmigungen innerhalb von 60 Tagen ablaufen.
Nach dem zyprischen Ausländer- und Einwanderungsgesetz drohen Arbeitgebern Geldstrafen von bis zu 20.000 Euro pro illegal beschäftigtem Arbeitnehmer, bei Wiederholung können Betriebslizenzen entzogen werden. Juristen sehen in den jüngsten Festnahmen eine deutliche Warnung an multinationale Unternehmen, ihre Zulieferer und Subunternehmer besonders in den Bereichen Bau, Gastgewerbe und Landwirtschaft, die stark auf Drittstaatsangehörige angewiesen sind, genau zu überprüfen.
Die nächtliche Aktion folgt auf eine am selben Tag veröffentlichte Statistik, die zwischen Januar und August 2026 insgesamt 148 Fälle illegalen Aufenthalts bei Verkehrskontrollen dokumentiert. Die Behörden führen den Anstieg teilweise auf Migranten zurück, die über die von der UN kontrollierte Pufferzone aus dem Norden der Insel in den südlichen Regierungsbereich gelangen.
Firmen, die Mitarbeiter entsenden, sollten in den kommenden Monaten mit häufigeren Identitätskontrollen an Straßen und am Arbeitsplatz rechnen. Unternehmen, die Arbeitserlaubnisse sponsern, wird empfohlen, digitale Kopien der MEU-Karten oder der rosa Bescheinigungen im Handschuhfach der Fahrzeuge mitzuführen, um die Überprüfung zu beschleunigen.
Unterdessen hat das Amt für Personenstand und Migration zugesagt, einen Rückstau von über 6.000 ausstehenden Genehmigungsverlängerungen bis Mitte Oktober abzubauen, was unbeabsichtigte Überziehungen reduzieren dürfte. Spezialisten für Mitarbeiterverlagerungen weisen darauf hin, dass Festnahmen meist bei offensichtlichen Verstößen erfolgen, aber auch unbeabsichtigte Verstöße – etwa das Versäumnis, Adressänderungen mitzuteilen – zu Bußgeldern führen können. Als bewährte Praxis gelten vierteljährliche Dokumentenprüfungen und proaktive Beratung für Mitarbeiter, deren Genehmigungen innerhalb von 60 Tagen ablaufen.
Quelle: Cyprus Mail