
Am Montag, den 19. Oktober 2026, legten zwei getrennte vierstündige Streiks die öffentlichen Nahverkehrsnetze in Rom und Savona lahm, nachdem die Gewerkschaften keine Einigung mit den Betreibern über Dienstpläne und Lohnangleichungen erzielen konnten.
• In Rom rief die Gewerkschaft USB Lavoro Privato die Fahrer von Bus International Service von 08:30 bis 12:30 Uhr zum Arbeitskampf auf. Das Unternehmen betreibt Flughafen-Shuttles und innerstädtische Busverbindungen, die vor allem von Geschäftsreisenden am Flughafen Fiumicino genutzt werden.
• In Savona legte ein Bündnis aus sechs Gewerkschaften (CGIL, CISL, UIL, UGL, FAISA-CISAL, SIAL Cobas) von 10:15 bis 14:15 Uhr den Betrieb bei TPL Linea lahm, was Pendlerlinien betrifft, die den Hafen und die örtlichen Werften anfahren.
Betriebliche Auswirkungen: Die Flughafenverbindung in Rom fuhr nur mit etwa 40 % der Kapazität; Bus International setzte Ersatzbusse ein, warnte jedoch vor längeren Wartezeiten. In Savona koordinierte die Hafenbehörde mit Taxi-Kooperativen, um Passagiere vom Kreuzfahrterminal nach Genua umzuleiten. Da bei Busstreiks unter vier Stunden keine Mindestservicegarantie (servizi minimi) gilt, kam es auf den betroffenen Linien zu vollständigen Ausfällen.
Empfehlungen für Arbeitgeber: Mitarbeiter, die am Morgen am Flughafen Fiumicino ankommen, sollten private Transfers im Voraus buchen oder den Leonardo Express Zug nutzen. Unternehmen mit Mitarbeitern im Schiffreparaturzentrum von Savona sollten alternative Transportmöglichkeiten bestätigen, da der Streik mit starkem Regen und eingeschränkter Verfügbarkeit von Fahrdiensten zusammenfiel.
Die Konflikte sind lokal begrenzt, deuten jedoch auf größere Unruhen im Sektor hin, da die nationalen Tarifverhandlungen im November beginnen.
• In Rom rief die Gewerkschaft USB Lavoro Privato die Fahrer von Bus International Service von 08:30 bis 12:30 Uhr zum Arbeitskampf auf. Das Unternehmen betreibt Flughafen-Shuttles und innerstädtische Busverbindungen, die vor allem von Geschäftsreisenden am Flughafen Fiumicino genutzt werden.
• In Savona legte ein Bündnis aus sechs Gewerkschaften (CGIL, CISL, UIL, UGL, FAISA-CISAL, SIAL Cobas) von 10:15 bis 14:15 Uhr den Betrieb bei TPL Linea lahm, was Pendlerlinien betrifft, die den Hafen und die örtlichen Werften anfahren.
Betriebliche Auswirkungen: Die Flughafenverbindung in Rom fuhr nur mit etwa 40 % der Kapazität; Bus International setzte Ersatzbusse ein, warnte jedoch vor längeren Wartezeiten. In Savona koordinierte die Hafenbehörde mit Taxi-Kooperativen, um Passagiere vom Kreuzfahrterminal nach Genua umzuleiten. Da bei Busstreiks unter vier Stunden keine Mindestservicegarantie (servizi minimi) gilt, kam es auf den betroffenen Linien zu vollständigen Ausfällen.
Empfehlungen für Arbeitgeber: Mitarbeiter, die am Morgen am Flughafen Fiumicino ankommen, sollten private Transfers im Voraus buchen oder den Leonardo Express Zug nutzen. Unternehmen mit Mitarbeitern im Schiffreparaturzentrum von Savona sollten alternative Transportmöglichkeiten bestätigen, da der Streik mit starkem Regen und eingeschränkter Verfügbarkeit von Fahrdiensten zusammenfiel.
Die Konflikte sind lokal begrenzt, deuten jedoch auf größere Unruhen im Sektor hin, da die nationalen Tarifverhandlungen im November beginnen.