
Expats und Zweitwohnungsbesitzer an der Côte d’Azur erhielten am 3. November ein neues Bulletin von der British Association of Monaco (BAM), das vor „erheblichen Änderungen“ bei den Einreisebestimmungen des Vereinigten Königreichs warnt. Diese Änderungen treten im Zuge der Einführung des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) sowie der britischen elektronischen Reisegenehmigung (ETA) bis 2026 in Kraft. Die Mitteilung, die im Mitgliederportal der BAM veröffentlicht wurde, erklärt, dass ab dem späten Frühjahr 2026 alle EU-Bürger – einschließlich der in Monaco ansässigen Personen, die die Shuttle-Verbindungen zwischen Nizza und London nutzen – eine ETA vor dem Boarding benötigen. Britische Staatsangehörige müssen bei der ersten Einreise nach Frankreich per Auto oder Zug zudem Fingerabdrücke und ein Gesichtsfoto hinterlegen.
Obwohl die BAM eine private Organisation ist, werden ihre Informationen von Vermögensverwaltungsfirmen und Relocation-Agenturen, die die rund 5.000-köpfige britische Gemeinschaft in und um Monaco betreuen, aufmerksam verfolgt. Das Update vom 3. November empfiehlt Reisenden, ab dem Start des EES „mindestens 30 zusätzliche Minuten“ an den Grenzübergängen Dover und Calais einzuplanen und warnt vor Drittanbieter-Webseiten, die überhöhte Gebühren für ETAs verlangen.
Die Warnung verdeutlicht die komplexe Kommunikationsherausforderung für Arbeitgeber mit in Europa ansässigen Mitarbeitern, die häufig kurzfristig nach Großbritannien reisen. Unternehmen beginnen daher, „Trusted Sponsor“-Konten beim britischen Innenministerium in größerem Umfang zu erwerben, damit Reiseverantwortliche ETA-Anträge zentral verwalten können. Mobilitätsberater empfehlen klare Vorgaben zu Vorlaufzeiten, Rückerstattungsrichtlinien und der Antragsgebühr von 10 Pfund, um Streitigkeiten bei Spesenabrechnungen zu vermeiden.
Da sowohl EES als auch ETA nun in der Endphase der Tests sind und Betrugsversuche bereits zunehmen, ergänzen solche praxisnahen Bulletins die offiziellen Informationskanäle. So wird sichergestellt, dass wohlhabende Reisende und ihre Betreuungsteams regelkonform bleiben und teure Verzögerungen vermeiden.
Obwohl die BAM eine private Organisation ist, werden ihre Informationen von Vermögensverwaltungsfirmen und Relocation-Agenturen, die die rund 5.000-köpfige britische Gemeinschaft in und um Monaco betreuen, aufmerksam verfolgt. Das Update vom 3. November empfiehlt Reisenden, ab dem Start des EES „mindestens 30 zusätzliche Minuten“ an den Grenzübergängen Dover und Calais einzuplanen und warnt vor Drittanbieter-Webseiten, die überhöhte Gebühren für ETAs verlangen.
Die Warnung verdeutlicht die komplexe Kommunikationsherausforderung für Arbeitgeber mit in Europa ansässigen Mitarbeitern, die häufig kurzfristig nach Großbritannien reisen. Unternehmen beginnen daher, „Trusted Sponsor“-Konten beim britischen Innenministerium in größerem Umfang zu erwerben, damit Reiseverantwortliche ETA-Anträge zentral verwalten können. Mobilitätsberater empfehlen klare Vorgaben zu Vorlaufzeiten, Rückerstattungsrichtlinien und der Antragsgebühr von 10 Pfund, um Streitigkeiten bei Spesenabrechnungen zu vermeiden.
Da sowohl EES als auch ETA nun in der Endphase der Tests sind und Betrugsversuche bereits zunehmen, ergänzen solche praxisnahen Bulletins die offiziellen Informationskanäle. So wird sichergestellt, dass wohlhabende Reisende und ihre Betreuungsteams regelkonform bleiben und teure Verzögerungen vermeiden.
Quelle: British Association of Monaco
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