
Gute Nachrichten für belgische Geschäftsreisende: Am 4. November 2025 bestätigte das chinesische Außenministerium, dass Belgien weiterhin auf der erweiterten einseitigen Visabefreiungsliste steht, die nun bis zum 31. Dezember 2026 verlängert wurde. Im Rahmen dieses Programms dürfen Belgier für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen visafrei nach China einreisen – sei es für Tourismus, Familienbesuche, kurzfristige Geschäftsreisen oder Transit.
Diese Verlängerung passt zu Pekings umfassender Strategie, den Reise- und Investitionsverkehr nach Jahren pandemiebedingter Einschränkungen wieder anzukurbeln. Belgische Unternehmen mit Lieferketten- oder F&E-Standorten in den Yangtze- und Perlflussdeltas begrüßten die Ankündigung, da die Bearbeitungszeiten für Visa in manchen Fällen bis zu sechs Wochen betrugen. Die sofortige Einreise erleichtert dringende Problemlösungsreisen und unterstützt den rotierenden Einsatz technischer Mitarbeiter.
Reiseverantwortliche sollten jedoch ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass die Visabefreiung keine bezahlte Arbeit, journalistische Tätigkeiten oder Studienaufenthalte abdeckt; hierfür sind weiterhin die entsprechenden Z-, J- oder X-Visa erforderlich. Zudem müssen Reisende einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass sowie einen Nachweis über die Weiterreise vorlegen. China verlangt bei der Erst-Einreise weiterhin biometrische Fingerabdrücke, und lokale Gesundheits-QR-Codes bleiben an bestimmten Einreisestellen bestehen.
Fluggesellschaften nutzen die Nachricht bereits: Cathay Pacific und Hainan Airlines planen, die Frequenzen auf den Strecken Brüssel-Peking und Brüssel-Shenzhen für die Sommersaison 2026 zu erhöhen, während Reiseveranstalter mit einem Anstieg der Freizeitbuchungen ins Ausland um 20 % rechnen. Für Expat-Programmmanager bietet das verlängerte Visafrei-Fenster mehr Flexibilität bei der Planung von Orientierungsreisen für Mitarbeiter, die einen Einsatz in China erwägen.
Diese Verlängerung passt zu Pekings umfassender Strategie, den Reise- und Investitionsverkehr nach Jahren pandemiebedingter Einschränkungen wieder anzukurbeln. Belgische Unternehmen mit Lieferketten- oder F&E-Standorten in den Yangtze- und Perlflussdeltas begrüßten die Ankündigung, da die Bearbeitungszeiten für Visa in manchen Fällen bis zu sechs Wochen betrugen. Die sofortige Einreise erleichtert dringende Problemlösungsreisen und unterstützt den rotierenden Einsatz technischer Mitarbeiter.
Reiseverantwortliche sollten jedoch ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass die Visabefreiung keine bezahlte Arbeit, journalistische Tätigkeiten oder Studienaufenthalte abdeckt; hierfür sind weiterhin die entsprechenden Z-, J- oder X-Visa erforderlich. Zudem müssen Reisende einen mindestens sechs Monate gültigen Reisepass sowie einen Nachweis über die Weiterreise vorlegen. China verlangt bei der Erst-Einreise weiterhin biometrische Fingerabdrücke, und lokale Gesundheits-QR-Codes bleiben an bestimmten Einreisestellen bestehen.
Fluggesellschaften nutzen die Nachricht bereits: Cathay Pacific und Hainan Airlines planen, die Frequenzen auf den Strecken Brüssel-Peking und Brüssel-Shenzhen für die Sommersaison 2026 zu erhöhen, während Reiseveranstalter mit einem Anstieg der Freizeitbuchungen ins Ausland um 20 % rechnen. Für Expat-Programmmanager bietet das verlängerte Visafrei-Fenster mehr Flexibilität bei der Planung von Orientierungsreisen für Mitarbeiter, die einen Einsatz in China erwägen.
Quelle: Chengdu Expat