
Die Mailänder Gewerkschaft AL Cobas hat einen 24-stündigen Streik beim städtischen Verkehrsunternehmen ATM für Freitag, den 7. November, bestätigt. Die Ankündigung wurde am 5. November veröffentlicht. Straßenbahn-, Bus- und U-Bahnlinien werden außerhalb der garantierten Fahrzeiten von 06:00 bis 08:45 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr ausfallen, was zu Verzögerungen bei Bahn- und Flugverbindungen am Bahnhof Milano Centrale und am Flughafen Linate führen wird.
Der Streik ist Teil eines größeren Protests gegen die geplante Liberalisierung der lokalen Verkehrsleistungen und das Privatisierungsprojekt „Milano Next“. Die Fahrer beklagen zudem Sicherheitsmängel, Personalmangel und stagnierende Löhne. Frühere ATM-Streiks haben die Kapazität während der Stoßzeiten um bis zu 70 Prozent reduziert, was zu Taximangel und Staus auf den Tangenziale-Ringstraßen führte.
Mobilitätsmanager, deren Reisende am 7. November zum Mailänder Modeviertel, zur Messe Rho-Fiera oder zu Kundenterminen unterwegs sind, sollten Hotelshuttles, vorab gebuchte Taxis oder Homeoffice-Alternativen organisieren. Die regionalen Trenord-Züge und die Italo-Hochgeschwindigkeitszüge sind nicht direkt betroffen, könnten aber aufgrund von Warteschlangen beim Einsteigen mit Verzögerungen rechnen. Die Flüge bleiben planmäßig, jedoch sind längere Check-in-Zeiten zu erwarten, da auch die Flughafenbusse betroffen sein könnten.
Der Streik verdeutlicht die zersplitterte Arbeitsbeziehungssituation in Italien, wo lokale Streiks häufig mit geschäftsintensiven Reisetagen zusammenfallen. Für Unternehmen, die diese Woche in Mailand tätig sind oder durch die Stadt reisen, werden Notfallpläne und Tools zur Reisendenverfolgung empfohlen.
Der Streik ist Teil eines größeren Protests gegen die geplante Liberalisierung der lokalen Verkehrsleistungen und das Privatisierungsprojekt „Milano Next“. Die Fahrer beklagen zudem Sicherheitsmängel, Personalmangel und stagnierende Löhne. Frühere ATM-Streiks haben die Kapazität während der Stoßzeiten um bis zu 70 Prozent reduziert, was zu Taximangel und Staus auf den Tangenziale-Ringstraßen führte.
Mobilitätsmanager, deren Reisende am 7. November zum Mailänder Modeviertel, zur Messe Rho-Fiera oder zu Kundenterminen unterwegs sind, sollten Hotelshuttles, vorab gebuchte Taxis oder Homeoffice-Alternativen organisieren. Die regionalen Trenord-Züge und die Italo-Hochgeschwindigkeitszüge sind nicht direkt betroffen, könnten aber aufgrund von Warteschlangen beim Einsteigen mit Verzögerungen rechnen. Die Flüge bleiben planmäßig, jedoch sind längere Check-in-Zeiten zu erwarten, da auch die Flughafenbusse betroffen sein könnten.
Der Streik verdeutlicht die zersplitterte Arbeitsbeziehungssituation in Italien, wo lokale Streiks häufig mit geschäftsintensiven Reisetagen zusammenfallen. Für Unternehmen, die diese Woche in Mailand tätig sind oder durch die Stadt reisen, werden Notfallpläne und Tools zur Reisendenverfolgung empfohlen.
Quelle: la Repubblica Milano