
Das italienische Innenministerium hat offiziell die Vorbereitungsphase für den Decreto Flussi 2025 gestartet – das jährliche Dekret, das die Einwanderungskontingente für Nicht-EU-Arbeitnehmer festlegt. Vom 1. bis 30. November 2025 können italienische Unternehmen sich zwischen 08:00 und 20:00 Uhr im ALI (Sportello Unico) Portal anmelden und Anträge für das nulla osta (Arbeitserlaubnis) vorab ausfüllen, die später am stark umkämpften „Click-Day“ hochgeladen werden, wenn die Kontingente freigegeben werden.
Das Kontingent für 2025, das voraussichtlich die Rekordzahl von 151.000 Plätzen aus dem Jahr 2024 widerspiegelt, wird erneut aufgeteilt in saisonale Landwirtschaft, Straßenverkehr und Baugewerbe, Familienbetreuung sowie höherqualifizierte Positionen, die von den Kontingenten ausgenommen sind, wie etwa Inhaber der EU Blue Card. Arbeitgeber müssen Nachweise über die Unterkunft, vorgeschlagene Arbeitsverträge und die Bestätigung beifügen, dass sie erfolglos versucht haben, bereits in Italien ansässige Arbeitskräfte zu rekrutieren.
Dieses digitale Voranmeldungsfenster, das 2023 eingeführt wurde, soll die Systemüberlastungen zur Mitternachtsstunde reduzieren und unvollständige Anträge aussortieren, bevor der eigentliche Wettlauf um die Plätze beginnt. Einwanderungsanwälte empfehlen den Personalabteilungen, Entwürfe frühzeitig fertigzustellen, Datenintegritätsprüfungen durchzuführen und alle erforderlichen Dokumente – einschließlich übersetzter Führungszeugnisse – rechtzeitig vor Ablauf der Frist zu sammeln.
Für Global Mobility Manager ist die Botschaft klar: Jetzt vorbereiten. Italienische Konsulate erteilen Arbeitserlaubnisse nur, wenn ein nulla osta validiert wurde, und Termine in arbeitsauswandernden Ländern wie Indien, den Philippinen und Bangladesch sind bereits mehrere Wochen im Voraus ausgebucht. Wer das Voranmeldungsfenster verpasst, muss mindestens bis Mitte 2026 warten, um dringend benötigte Fachkräfte in den angespannten italienischen Arbeitsmarkt zu holen.
Das Kontingent für 2025, das voraussichtlich die Rekordzahl von 151.000 Plätzen aus dem Jahr 2024 widerspiegelt, wird erneut aufgeteilt in saisonale Landwirtschaft, Straßenverkehr und Baugewerbe, Familienbetreuung sowie höherqualifizierte Positionen, die von den Kontingenten ausgenommen sind, wie etwa Inhaber der EU Blue Card. Arbeitgeber müssen Nachweise über die Unterkunft, vorgeschlagene Arbeitsverträge und die Bestätigung beifügen, dass sie erfolglos versucht haben, bereits in Italien ansässige Arbeitskräfte zu rekrutieren.
Dieses digitale Voranmeldungsfenster, das 2023 eingeführt wurde, soll die Systemüberlastungen zur Mitternachtsstunde reduzieren und unvollständige Anträge aussortieren, bevor der eigentliche Wettlauf um die Plätze beginnt. Einwanderungsanwälte empfehlen den Personalabteilungen, Entwürfe frühzeitig fertigzustellen, Datenintegritätsprüfungen durchzuführen und alle erforderlichen Dokumente – einschließlich übersetzter Führungszeugnisse – rechtzeitig vor Ablauf der Frist zu sammeln.
Für Global Mobility Manager ist die Botschaft klar: Jetzt vorbereiten. Italienische Konsulate erteilen Arbeitserlaubnisse nur, wenn ein nulla osta validiert wurde, und Termine in arbeitsauswandernden Ländern wie Indien, den Philippinen und Bangladesch sind bereits mehrere Wochen im Voraus ausgebucht. Wer das Voranmeldungsfenster verpasst, muss mindestens bis Mitte 2026 warten, um dringend benötigte Fachkräfte in den angespannten italienischen Arbeitsmarkt zu holen.
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