
Das neue Generali Convention Center in Triest war am 4. und 5. November 2025 Gastgeber der nationalen Konferenz „Selecting Italy“, organisiert vom Ministerium für Unternehmen und Made in Italy in Zusammenarbeit mit der Region Friaul-Julisch Venetien. Über 500 Teilnehmer – von multinationalen HR-Teams und Relocation-Dienstleistern bis hin zu regionalen Investitionsagenturen – diskutierten, wie Italien ausländische Direktinvestitionen und hochqualifizierte Expatriates anziehen kann.
In den Podiumsdiskussionen standen die Vereinfachung von Arbeitserlaubnisverfahren, steuerliche Anreize wie das Impatriate-Regime sowie die Nutzung des neu eingeführten Digital-Nomaden-Visums im Fokus, um Remote-Arbeitende in kleinere Städte zu locken. Praxisbeispiele von Technologieunternehmen aus Bologna und Luftfahrtclustern rund um Turin zeigten, wie optimierte kommunale One-Stop-Shops die Einarbeitungszeiten von 120 auf 60 Tage halbieren.
Ein eigener „Talent und Familie“-Track widmete sich Themen wie Schulbildung, Gesundheitsversorgung und Beschäftigungsmöglichkeiten für Ehepartner – Bereiche, in denen Italien im Vergleich zu nordeuropäischen Ländern noch Nachholbedarf hat. Die Teilnehmer besichtigten zudem die Freihandelszone des Hafens von Triest, die Zollvorteile für Unternehmen bietet, die ihre Lieferketten aus Asien verlagern.
Für Fachleute im Bereich globale Mobilität ist die Botschaft klar: Die italienischen Behörden werben aktiv um Unternehmensentsandte und ortsunabhängige Fachkräfte und kündigen für 2026 eine weitere Digitalisierung der Einwanderungsprozesse an. Unternehmen mit Expansionsplänen sollten frühzeitig den Kontakt zu regionalen Anlaufstellen suchen, um von Förderpaketen zu profitieren, bevor Kontingente und Finanzierungsgrenzen erreicht sind.
In den Podiumsdiskussionen standen die Vereinfachung von Arbeitserlaubnisverfahren, steuerliche Anreize wie das Impatriate-Regime sowie die Nutzung des neu eingeführten Digital-Nomaden-Visums im Fokus, um Remote-Arbeitende in kleinere Städte zu locken. Praxisbeispiele von Technologieunternehmen aus Bologna und Luftfahrtclustern rund um Turin zeigten, wie optimierte kommunale One-Stop-Shops die Einarbeitungszeiten von 120 auf 60 Tage halbieren.
Ein eigener „Talent und Familie“-Track widmete sich Themen wie Schulbildung, Gesundheitsversorgung und Beschäftigungsmöglichkeiten für Ehepartner – Bereiche, in denen Italien im Vergleich zu nordeuropäischen Ländern noch Nachholbedarf hat. Die Teilnehmer besichtigten zudem die Freihandelszone des Hafens von Triest, die Zollvorteile für Unternehmen bietet, die ihre Lieferketten aus Asien verlagern.
Für Fachleute im Bereich globale Mobilität ist die Botschaft klar: Die italienischen Behörden werben aktiv um Unternehmensentsandte und ortsunabhängige Fachkräfte und kündigen für 2026 eine weitere Digitalisierung der Einwanderungsprozesse an. Unternehmen mit Expansionsplänen sollten frühzeitig den Kontakt zu regionalen Anlaufstellen suchen, um von Förderpaketen zu profitieren, bevor Kontingente und Finanzierungsgrenzen erreicht sind.
Quelle: Selecting Italy 2025 event site