
Die Italienische Botschaft in Santiago, Chile, gab am 7. November 2025 bekannt, dass am 1. Dezember ein „Tag der offenen Tür“ stattfinden wird, an dem bis zu 30 Passanträge ohne vorherige Terminvereinbarung bearbeitet werden. Diese Initiative folgt auf Beschwerden italienischer Staatsbürger im Ausland über Wartezeiten von bis zu sechs Monaten für Termine über Prenot@Mi.
Antragsberechtigt sind italienische Staatsbürger, die im AIRE registriert und in Chile ansässig sind. Die Bearbeitung erfolgt nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ zwischen 09:00 und 12:00 Uhr. Die Antragsteller müssen ein 4×4 cm großes Passfoto sowie einen Nachweis über aktuelle Zivilstandsregistereinträge im FAST-IT-System mitbringen.
Obwohl die Pilotaktion nur einen kleinen Teil des Rückstaus abdeckt, plant die Botschaft, das Format bei Erfolg monatlich zu wiederholen. Mobility-Berater, die italienische Mitarbeiter nach Chile entsenden, können diese Information an Angehörige weitergeben, die vor der Weihnachtsreise eine Passverlängerung benötigen.
Langfristig erwägt das Außenministerium, den polis-ähnlichen Passservice auf Auslandsvertretungen auszuweiten, wobei die im vergangenen Sommer in Buenos Aires getestete verschlüsselte Video-Fingerabdruckerfassung zum Einsatz kommen soll.
Italienische Staatsbürger im Ausland sollten daher regelmäßig die Webseiten der Botschaften prüfen und sich für E-Mail-Benachrichtigungen anmelden, um seltene Gelegenheiten ohne Terminvereinbarung nicht zu verpassen.
Antragsberechtigt sind italienische Staatsbürger, die im AIRE registriert und in Chile ansässig sind. Die Bearbeitung erfolgt nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ zwischen 09:00 und 12:00 Uhr. Die Antragsteller müssen ein 4×4 cm großes Passfoto sowie einen Nachweis über aktuelle Zivilstandsregistereinträge im FAST-IT-System mitbringen.
Obwohl die Pilotaktion nur einen kleinen Teil des Rückstaus abdeckt, plant die Botschaft, das Format bei Erfolg monatlich zu wiederholen. Mobility-Berater, die italienische Mitarbeiter nach Chile entsenden, können diese Information an Angehörige weitergeben, die vor der Weihnachtsreise eine Passverlängerung benötigen.
Langfristig erwägt das Außenministerium, den polis-ähnlichen Passservice auf Auslandsvertretungen auszuweiten, wobei die im vergangenen Sommer in Buenos Aires getestete verschlüsselte Video-Fingerabdruckerfassung zum Einsatz kommen soll.
Italienische Staatsbürger im Ausland sollten daher regelmäßig die Webseiten der Botschaften prüfen und sich für E-Mail-Benachrichtigungen anmelden, um seltene Gelegenheiten ohne Terminvereinbarung nicht zu verpassen.
Quelle: Embassy of Italy – Santiago
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