
Aktuelle Zahlen von ACI Europe zeigen, dass das Passagieraufkommen an spanischen Flughäfen im September im Jahresvergleich um 2,5 % gestiegen ist. Damit liegt Spanien leicht über dem EU-Durchschnitt von 2,7 % und übertrifft andere große Märkte wie Italien (+1,7 %) und Frankreich (-1 %). Der Flughafen Madrid-Barajas zählt zudem mit einem Plus von 9,4 % zu den zehn größten Frachtwachstumszentren Europas.
Die am 9. November von EuroEFE veröffentlichten Daten bestätigen, dass sich die Verkehrserholung in Spanien trotz Gegenwind durch Kapazitätskürzungen von Ryanair an mehreren Regionalflughäfen vor dem Winter weiterhin robust zeigt. Das Wachstum wird vor allem durch die internationale Nachfrage (+4,3 %) getragen, während der Inlandsverkehr nur leicht um 1 % zunahm.
Für Planer der Unternehmensmobilität deuten die Zahlen auf eine weiterhin gute Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen Hauptstrecken hin, bei gleichzeitig leicht steigenden Preisen – insbesondere dort, wo das Angebot der Billigflieger schrumpft. Der Frachtanstieg in Madrid könnte Engpässe bei zeitkritischen Ersatzteillieferungen in den rund um die Hauptstadt angesiedelten Automobil- und Luftfahrtsektoren entschärfen.
Der Ausblick von ACI Europe weist darauf hin, dass die vollständige Einführung des EES (Entry/Exit-System) das Wachstum vorübergehend bremsen könnte, falls sich die Abfertigungszeiten an den Grenzkontrollen verlängern. Spanische Behörden versichern jedoch, dass zusätzliche Mitarbeiter und spezielle „Fast-Pass“-Business-Spuren das Risiko minimieren werden.
Insgesamt behauptet Spanien seine Position als einer der am schnellsten wachsenden großen Luftverkehrsmärkte der EU und stärkt damit seine Attraktivität für multinationale Unternehmen, die südlicheuropäische Drehkreuze etablieren wollen.
Die am 9. November von EuroEFE veröffentlichten Daten bestätigen, dass sich die Verkehrserholung in Spanien trotz Gegenwind durch Kapazitätskürzungen von Ryanair an mehreren Regionalflughäfen vor dem Winter weiterhin robust zeigt. Das Wachstum wird vor allem durch die internationale Nachfrage (+4,3 %) getragen, während der Inlandsverkehr nur leicht um 1 % zunahm.
Für Planer der Unternehmensmobilität deuten die Zahlen auf eine weiterhin gute Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen Hauptstrecken hin, bei gleichzeitig leicht steigenden Preisen – insbesondere dort, wo das Angebot der Billigflieger schrumpft. Der Frachtanstieg in Madrid könnte Engpässe bei zeitkritischen Ersatzteillieferungen in den rund um die Hauptstadt angesiedelten Automobil- und Luftfahrtsektoren entschärfen.
Der Ausblick von ACI Europe weist darauf hin, dass die vollständige Einführung des EES (Entry/Exit-System) das Wachstum vorübergehend bremsen könnte, falls sich die Abfertigungszeiten an den Grenzkontrollen verlängern. Spanische Behörden versichern jedoch, dass zusätzliche Mitarbeiter und spezielle „Fast-Pass“-Business-Spuren das Risiko minimieren werden.
Insgesamt behauptet Spanien seine Position als einer der am schnellsten wachsenden großen Luftverkehrsmärkte der EU und stärkt damit seine Attraktivität für multinationale Unternehmen, die südlicheuropäische Drehkreuze etablieren wollen.
Quelle: EuroEFE
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