
Das Amt für nationale Statistik (ONS) hat angekündigt, im Mai 2026 ein eigenständiges Update zur internationalen Studierendenmigration zu veröffentlichen. Die am 10. November 2025 veröffentlichte statistische Mitteilung bestätigt, dass die Auswertung die Zu- und Abwanderung von Studierenden von 2019 bis zum akademischen Jahr 2025 anhand der Datenbank für Grenzen und Einwanderung des Innenministeriums analysieren wird.
Dieser Schritt reagiert auf die zunehmende politische Prüfung des Studienwegs, insbesondere nach den jüngsten Änderungen, die das Graduate-Visum auf 18 Monate verkürzen und die finanziellen Nachweisgrenzen erhöhen. Universitäten und Wirtschaftsverbände kritisieren, dass die veröffentlichten Einwanderungszahlen nicht zwischen temporärem Studium und langfristiger Niederlassung unterscheiden, was die öffentliche Debatte verzerrt.
Mit der Veröffentlichung einer eigenen Datenreihe will das ONS klarere Erkenntnisse darüber liefern, wie viele Studierende nach Abschluss ihres Kurses das Land verlassen, wie viele in Arbeits- oder Familienvisa wechseln und welchen Beitrag gebührenpflichtige Studierende zur Nettozuwanderung leisten. Die Veröffentlichung im Mai 2026 wird vorläufig sein, soll aber die Grundlage für anschließende halbjährliche Updates bilden, sofern die Datenqualität den Anforderungen entspricht.
Für Arbeitgeber, die Absolventen mit Skilled Worker- oder Graduate-Visum einstellen, bietet der Datensatz bessere Einblicke in Talentpools und regionale Bindungsraten. Das ONS kündigt an, mit Branchenvertretern über einzubeziehende Variablen wie Kursniveau, Institutionstyp und nachfolgende Visakategorien zu beraten.
Obwohl es sich nicht um eine unmittelbare regulatorische Änderung handelt, unterstreicht die Ankündigung die Absicht der Regierung, künftige Politik – möglicherweise auch mit Obergrenzen für studierende Angehörige – auf detaillierte Daten zu stützen. Mobilitäts- und Hochschulberater sollten die Veröffentlichung im Mai 2026 aufmerksam verfolgen und Briefings für Personalabteilungen und Hochschulrekrutierungsteams vorbereiten.
Dieser Schritt reagiert auf die zunehmende politische Prüfung des Studienwegs, insbesondere nach den jüngsten Änderungen, die das Graduate-Visum auf 18 Monate verkürzen und die finanziellen Nachweisgrenzen erhöhen. Universitäten und Wirtschaftsverbände kritisieren, dass die veröffentlichten Einwanderungszahlen nicht zwischen temporärem Studium und langfristiger Niederlassung unterscheiden, was die öffentliche Debatte verzerrt.
Mit der Veröffentlichung einer eigenen Datenreihe will das ONS klarere Erkenntnisse darüber liefern, wie viele Studierende nach Abschluss ihres Kurses das Land verlassen, wie viele in Arbeits- oder Familienvisa wechseln und welchen Beitrag gebührenpflichtige Studierende zur Nettozuwanderung leisten. Die Veröffentlichung im Mai 2026 wird vorläufig sein, soll aber die Grundlage für anschließende halbjährliche Updates bilden, sofern die Datenqualität den Anforderungen entspricht.
Für Arbeitgeber, die Absolventen mit Skilled Worker- oder Graduate-Visum einstellen, bietet der Datensatz bessere Einblicke in Talentpools und regionale Bindungsraten. Das ONS kündigt an, mit Branchenvertretern über einzubeziehende Variablen wie Kursniveau, Institutionstyp und nachfolgende Visakategorien zu beraten.
Obwohl es sich nicht um eine unmittelbare regulatorische Änderung handelt, unterstreicht die Ankündigung die Absicht der Regierung, künftige Politik – möglicherweise auch mit Obergrenzen für studierende Angehörige – auf detaillierte Daten zu stützen. Mobilitäts- und Hochschulberater sollten die Veröffentlichung im Mai 2026 aufmerksam verfolgen und Briefings für Personalabteilungen und Hochschulrekrutierungsteams vorbereiten.
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