
NHS Employers hat kurzfristig neue Richtlinien veröffentlicht, die vor den Änderungen der Formulierungen in der Immigration Salary List (ISL) in Kraft treten, die ab dem 11. November 2025 gelten. Obwohl die ISL bis 2026 schrittweise abgeschafft wird, können Berufe auf der Liste weiterhin unterhalb der allgemeinen Schwelle von 41.700 £ für Fachkräfte gesponsert werden, sofern sie die berufsbezogenen Mindestanforderungen erfüllen.
Wesentliche Änderungen betreffen die SOC 6131 (Pflegehilfskräfte und Assistenten) und beschränken deren Einsatz auf Einrichtungen, in denen registrierte Pflegekräfte oder andere Gesundheitsfachkräfte tätig sind. Laboranten (SOC 3111) qualifizieren sich künftig nur dann für eine Anstellung unterhalb der Schwelle, wenn die Position mindestens drei Jahre relevante Berufserfahrung voraussetzt. Pharmazeutisch-technische Assistenten (SOC 3212) sowie mehrere Positionen im Bereich der Pflegeleitung wurden ebenfalls in die erweiterte Liste aufgenommen.
Für NHS-Träger und private Anbieter ist der Zeitrahmen eng. Ab dem 11. November müssen bereits ausgestellte Sponsorship-Zertifikate die überarbeiteten Formulierungen enthalten, andernfalls droht eine Ablehnung. Sponsoren müssen sicherstellen, dass Gehaltsangebote entweder die neuen berufsbezogenen Mindestgehälter oder den ermäßigten ISL-Satz von 25.000 £ für Health & Care-Visa (bzw. 33.400 £ für allgemeine Skilled Worker-Anträge ab April 2024) erfüllen.
Die Richtlinien erinnern Arbeitgeber daran, dass Angehörige von Arbeitnehmern, die nach dem 22. Juli 2025 in untergraduale Positionen wechseln, nicht mehr automatisch ein Arbeitsrecht erhalten – ein wichtiger Aspekt für die Personalplanung in ländlichen Regionen, die auf Familienarbeitskräfte angewiesen sind. Anbieter sollten zudem beachten, dass die Einwanderungs- und Visagebühren im April um 7 Prozent gestiegen sind und die Kosten für Sponsorship-Zertifikate auf über 525 £ mehr als verdoppelt wurden.
Praktisch bedeutet dies, dass Personalabteilungen offene Stellenanzeigen überprüfen, Jobbeschreibungen aktualisieren und sich darauf vorbereiten müssen, Unterlagen neu auszustellen, wenn SOC-Beschreibungen verschärft wurden. Unterlassungen können zu Visumsablehnungen, Projektverzögerungen und dem Risiko des Verlusts der Sponsor-Lizenz führen.
Wesentliche Änderungen betreffen die SOC 6131 (Pflegehilfskräfte und Assistenten) und beschränken deren Einsatz auf Einrichtungen, in denen registrierte Pflegekräfte oder andere Gesundheitsfachkräfte tätig sind. Laboranten (SOC 3111) qualifizieren sich künftig nur dann für eine Anstellung unterhalb der Schwelle, wenn die Position mindestens drei Jahre relevante Berufserfahrung voraussetzt. Pharmazeutisch-technische Assistenten (SOC 3212) sowie mehrere Positionen im Bereich der Pflegeleitung wurden ebenfalls in die erweiterte Liste aufgenommen.
Für NHS-Träger und private Anbieter ist der Zeitrahmen eng. Ab dem 11. November müssen bereits ausgestellte Sponsorship-Zertifikate die überarbeiteten Formulierungen enthalten, andernfalls droht eine Ablehnung. Sponsoren müssen sicherstellen, dass Gehaltsangebote entweder die neuen berufsbezogenen Mindestgehälter oder den ermäßigten ISL-Satz von 25.000 £ für Health & Care-Visa (bzw. 33.400 £ für allgemeine Skilled Worker-Anträge ab April 2024) erfüllen.
Die Richtlinien erinnern Arbeitgeber daran, dass Angehörige von Arbeitnehmern, die nach dem 22. Juli 2025 in untergraduale Positionen wechseln, nicht mehr automatisch ein Arbeitsrecht erhalten – ein wichtiger Aspekt für die Personalplanung in ländlichen Regionen, die auf Familienarbeitskräfte angewiesen sind. Anbieter sollten zudem beachten, dass die Einwanderungs- und Visagebühren im April um 7 Prozent gestiegen sind und die Kosten für Sponsorship-Zertifikate auf über 525 £ mehr als verdoppelt wurden.
Praktisch bedeutet dies, dass Personalabteilungen offene Stellenanzeigen überprüfen, Jobbeschreibungen aktualisieren und sich darauf vorbereiten müssen, Unterlagen neu auszustellen, wenn SOC-Beschreibungen verschärft wurden. Unterlassungen können zu Visumsablehnungen, Projektverzögerungen und dem Risiko des Verlusts der Sponsor-Lizenz führen.