
Das Ministerium für Personalwesen und Emiratisierung (MOHRE) hat Arbeitgeber mit neuen Richtlinien gewarnt, die die zehn häufigsten Verstöße gegen das Arbeitsrecht auflisten, die sofortige Prüfungen und hohe Geldstrafen gemäß dem Bundesdekret-Gesetz Nr. 33 von 2021 nach sich ziehen.
An erster Stelle steht die Nichterfüllung der Emiratisierungsquoten: Unternehmen im Privatsektor mit mehr als 50 Mitarbeitern müssen bis Ende 2024 mindestens einen Emirati eingestellt haben und bis Ende 2025 einen zweiten. Weitere Warnsignale sind verspätete Gehaltszahlungen, die Ausstellung von Arbeitsvisa für inaktive Unternehmen, die Fälschung von Abwesenheitsberichten und der Missbrauch des Aufenthaltsgenehmigungssystems.
Die Strafen reichen von 50.000 AED für illegale Einstellungen bis zu 5.000 AED für die Behinderung von MOHRE-Inspektoren. Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2025 wurden über 5.400 Verstöße registriert. Die Inspektoren sind befugt, E-Dienste auszusetzen, die Ausstellung neuer Arbeitserlaubnisse zu stoppen und schwerwiegende Fälle an die Gerichte weiterzuleiten.
Für globale Mobilitätsteams unterstreicht die Richtlinie die enge Verbindung zwischen Personal-Compliance und Aufenthaltsstatus. Die Aussetzung der Betriebsregistrierung führt sofort zur Einstellung der Bearbeitung neuer Arbeitsvisa, was Projektzeitpläne und Auslandseinsätze gefährdet. Arbeitgeber sollten daher Gehaltsabrechnungen, die Emiratisierungsregistrierung auf der Nafis-Plattform sowie die Visa-Statusüberwachung regelmäßig prüfen, um ungeplante Ausfallzeiten zu vermeiden.
Die Richtlinie signalisiert zudem, dass MOHRE verstärkt Datenanalysen einsetzt, um Auffälligkeiten wie plötzliche Anstiege bei Kurzzeitverträgen oder unübereinstimmende Gehaltsüberweisungen zu erkennen – was bedeutet, dass selbst unbeabsichtigte Fehler ins Visier geraten können.
An erster Stelle steht die Nichterfüllung der Emiratisierungsquoten: Unternehmen im Privatsektor mit mehr als 50 Mitarbeitern müssen bis Ende 2024 mindestens einen Emirati eingestellt haben und bis Ende 2025 einen zweiten. Weitere Warnsignale sind verspätete Gehaltszahlungen, die Ausstellung von Arbeitsvisa für inaktive Unternehmen, die Fälschung von Abwesenheitsberichten und der Missbrauch des Aufenthaltsgenehmigungssystems.
Die Strafen reichen von 50.000 AED für illegale Einstellungen bis zu 5.000 AED für die Behinderung von MOHRE-Inspektoren. Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2025 wurden über 5.400 Verstöße registriert. Die Inspektoren sind befugt, E-Dienste auszusetzen, die Ausstellung neuer Arbeitserlaubnisse zu stoppen und schwerwiegende Fälle an die Gerichte weiterzuleiten.
Für globale Mobilitätsteams unterstreicht die Richtlinie die enge Verbindung zwischen Personal-Compliance und Aufenthaltsstatus. Die Aussetzung der Betriebsregistrierung führt sofort zur Einstellung der Bearbeitung neuer Arbeitsvisa, was Projektzeitpläne und Auslandseinsätze gefährdet. Arbeitgeber sollten daher Gehaltsabrechnungen, die Emiratisierungsregistrierung auf der Nafis-Plattform sowie die Visa-Statusüberwachung regelmäßig prüfen, um ungeplante Ausfallzeiten zu vermeiden.
Die Richtlinie signalisiert zudem, dass MOHRE verstärkt Datenanalysen einsetzt, um Auffälligkeiten wie plötzliche Anstiege bei Kurzzeitverträgen oder unübereinstimmende Gehaltsüberweisungen zu erkennen – was bedeutet, dass selbst unbeabsichtigte Fehler ins Visier geraten können.
Quelle: A&A Associate Insight
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