
Unternehmen im National Industries Park (NIP) müssen ab dem 28. November mit einem Serviceausfall rechnen, da die Freizone auf eine neue Customer-Relationship-Management-(CRM)- und Enterprise-Resource-Planning-(ERP)-Plattform umgestellt wird, die über das Dubai Trade Portal läuft. Das gestern angekündigte Upgrade verspricht eine vollständig digitale Bearbeitung von Arbeitsvisa, die elektronische Vertragsunterzeichnung via DocuSign sowie sofortige PDF-Ausweise für Mitarbeiter.
Während der Umstellung sind Visa-Benachrichtigungen bei Ankunft und bestimmte Zahlungsfunktionen nicht verfügbar. Unternehmen wurden aufgefordert, alle Entwurfsanfragen (Service Requests) vor dem 28. November einzureichen und ausreichend Guthaben im Portal vorzuladen, um Verzögerungen zu vermeiden. Für unter dem alten System gestartete Aufenthaltsgenehmigungsverlängerungen müssen medizinische Berichte per E-Mail an NIP gesendet werden, damit sie auf die neue Plattform übertragen werden können.
Die Umstellung bringt die Lizenzbezeichnungen der Freizone in Einklang mit dem Department of Economy & Tourism von Dubai und ist Teil einer umfassenderen Integration von Jebel Ali Free Zone, Dubai Auto Zone und Textile City in ein einheitliches Backend. Nach dem Start können HR- und PRO-Teams den Visastatus in Echtzeit verfolgen, Kurierfahrten für Ausweise reduzieren und Mietvertragsverlängerungen über ein zentrales Dashboard abwickeln.
Für Mobility-Manager ist das Upgrade überwiegend positiv – die Bearbeitungszeiten für Arbeitsvisa sollen auf unter fünf Arbeitstage sinken. Kurzfristig ist jedoch mit Engpässen zu rechnen, bis das Portal stabil läuft. Unternehmen sollten ihre Onboarding-Zeiten entsprechend planen, neue Mitarbeiter auf mögliche Verzögerungen hinweisen und für wichtige Aufgaben rund um das Umstellungswochenende mehr Vorlaufzeit einplanen.
Wer sich nicht anpasst, riskiert, dass Expat-Mitarbeiter ohne gültige Ausweise oder Zutrittsgenehmigungen für die logistikintensive Industriezone dastehen – mit möglichen Folgen für die Lieferkettenstabilität.
Während der Umstellung sind Visa-Benachrichtigungen bei Ankunft und bestimmte Zahlungsfunktionen nicht verfügbar. Unternehmen wurden aufgefordert, alle Entwurfsanfragen (Service Requests) vor dem 28. November einzureichen und ausreichend Guthaben im Portal vorzuladen, um Verzögerungen zu vermeiden. Für unter dem alten System gestartete Aufenthaltsgenehmigungsverlängerungen müssen medizinische Berichte per E-Mail an NIP gesendet werden, damit sie auf die neue Plattform übertragen werden können.
Die Umstellung bringt die Lizenzbezeichnungen der Freizone in Einklang mit dem Department of Economy & Tourism von Dubai und ist Teil einer umfassenderen Integration von Jebel Ali Free Zone, Dubai Auto Zone und Textile City in ein einheitliches Backend. Nach dem Start können HR- und PRO-Teams den Visastatus in Echtzeit verfolgen, Kurierfahrten für Ausweise reduzieren und Mietvertragsverlängerungen über ein zentrales Dashboard abwickeln.
Für Mobility-Manager ist das Upgrade überwiegend positiv – die Bearbeitungszeiten für Arbeitsvisa sollen auf unter fünf Arbeitstage sinken. Kurzfristig ist jedoch mit Engpässen zu rechnen, bis das Portal stabil läuft. Unternehmen sollten ihre Onboarding-Zeiten entsprechend planen, neue Mitarbeiter auf mögliche Verzögerungen hinweisen und für wichtige Aufgaben rund um das Umstellungswochenende mehr Vorlaufzeit einplanen.
Wer sich nicht anpasst, riskiert, dass Expat-Mitarbeiter ohne gültige Ausweise oder Zutrittsgenehmigungen für die logistikintensive Industriezone dastehen – mit möglichen Folgen für die Lieferkettenstabilität.
Quelle: Dubai Trade Newsroom
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