
Zypern vertieft seine Beziehungen zum Golf: Am 14. November unterzeichneten der zyprische stellvertretende Tourismusminister Kostas Koumis und sein saudischer Kollege Ahmed Al Khateeb in Riad ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Zusammenarbeit im Tourismus. Das Abkommen, das am Rande der UN-Tourismus-Generalversammlung geschlossen wurde, umfasst gemeinsame Marketingaktivitäten, den Austausch von Know-how zur nachhaltigen Entwicklung, Kooperationen zwischen Hotelfachschulen sowie den Einsatz von Travel-Tech-Lösungen.
Für Zypern ist das Abkommen ein zentraler Baustein, um die Herkunftsmärkte über Großbritannien, Israel und Russland hinaus zu diversifizieren und die für 2025-26 geplanten zusätzlichen Winterkapazitäten der Fluggesellschaften zu füllen. Saudische Staatsbürger profitieren bereits von einem E-Visum für Kurzaufenthalte, doch deuteten die Verantwortlichen an, dass künftig Mehrfacheinreisen und Gruppenreisen erleichtert werden könnten. Zypern positioniert sich als sichere, kurzstreckige Mittelmeer-Destination für wohlhabende GCC-Reisende, die mildes Klima, halal-freundliche Resorts und Zugang zu archäologischen Stätten suchen.
Saudi-Arabien sieht in Zypern sowohl eine neue Freizeitoption für seine Bürger als auch eine Brücke zur EU. Tourismusminister Al Khateeb erklärte, das Königreich wolle „vom Insel-Destination-Management Zyperns lernen“, während es Mega-Projekte wie Neom und die Resorts am Roten Meer entwickelt. Gemeinsame Arbeitsgruppen sollen bereits bis Sommer 2026 Zwillingsstadt-Pakete zwischen Larnaka und Dschidda aufsetzen.
Die Branche begrüßt das Abkommen. Hermes Airports bestätigt Gespräche mit Saudia und der Billigfluggesellschaft flynas über Direktflüge zwischen Dschidda und Larnaka, während die zyprische Hotelkette Louis Hotels für Januar Roadshows in Riad und Dammam plant. Reiseveranstalter rechnen 2026 mit zunächst 20.000 zusätzlichen saudischen Gästen, die bis 2030 auf 60.000 steigen könnten, sofern die Anbindung verbessert wird.
Firmenmobilitätsteams sollten auf vereinfachte Visaverfahren und neue MICE-Möglichkeiten achten, insbesondere im Bereich islamischer Finanzen und Technologie-Events, die saudische Veranstalter im Rahmen des wachsenden globalen Konferenzkalenders des Königreichs in Zypern ausrichten wollen.
Für Zypern ist das Abkommen ein zentraler Baustein, um die Herkunftsmärkte über Großbritannien, Israel und Russland hinaus zu diversifizieren und die für 2025-26 geplanten zusätzlichen Winterkapazitäten der Fluggesellschaften zu füllen. Saudische Staatsbürger profitieren bereits von einem E-Visum für Kurzaufenthalte, doch deuteten die Verantwortlichen an, dass künftig Mehrfacheinreisen und Gruppenreisen erleichtert werden könnten. Zypern positioniert sich als sichere, kurzstreckige Mittelmeer-Destination für wohlhabende GCC-Reisende, die mildes Klima, halal-freundliche Resorts und Zugang zu archäologischen Stätten suchen.
Saudi-Arabien sieht in Zypern sowohl eine neue Freizeitoption für seine Bürger als auch eine Brücke zur EU. Tourismusminister Al Khateeb erklärte, das Königreich wolle „vom Insel-Destination-Management Zyperns lernen“, während es Mega-Projekte wie Neom und die Resorts am Roten Meer entwickelt. Gemeinsame Arbeitsgruppen sollen bereits bis Sommer 2026 Zwillingsstadt-Pakete zwischen Larnaka und Dschidda aufsetzen.
Die Branche begrüßt das Abkommen. Hermes Airports bestätigt Gespräche mit Saudia und der Billigfluggesellschaft flynas über Direktflüge zwischen Dschidda und Larnaka, während die zyprische Hotelkette Louis Hotels für Januar Roadshows in Riad und Dammam plant. Reiseveranstalter rechnen 2026 mit zunächst 20.000 zusätzlichen saudischen Gästen, die bis 2030 auf 60.000 steigen könnten, sofern die Anbindung verbessert wird.
Firmenmobilitätsteams sollten auf vereinfachte Visaverfahren und neue MICE-Möglichkeiten achten, insbesondere im Bereich islamischer Finanzen und Technologie-Events, die saudische Veranstalter im Rahmen des wachsenden globalen Konferenzkalenders des Königreichs in Zypern ausrichten wollen.
Quelle: Cyprus Business News
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