
Da der Weihnachtsverkehr bereits zunimmt, hat der Betreiber des Flughafens Dublin, daa, am 14. November eine fünfteilige Reiseempfehlung veröffentlicht, um den Passagierfluss während der laufenden Terminalrenovierungen zu erleichtern. Die Hinweise kommen acht Wochen nach der Fertigstellung der 200 Millionen Euro teuren Installation von CT-basierten „C3“-Scannern, die es Passagieren ermöglichen, Laptops in den Taschen zu lassen und Flüssigkeiten bis zu zwei Litern mitzuführen.
Die Empfehlungen lauten: 1) Verfügbarkeit der Lounges prüfen – mehrere Einrichtungen sind vorübergehend wegen Renovierung geschlossen; 2) Fast-Track-Sicherheitskontrollen und Lounges vorab über die Dublin Airport App buchen; 3) öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder am äußersten Ende der Abflugstraße absetzen lassen, um Baustellen zu umgehen; 4) Live-Flugupdates über die App verfolgen, besonders bei Irlands wechselhaftem Herbstwetter; 5) Sicherheitsbestimmungen an Zielflughäfen prüfen, da viele noch die alte 100-ml-Flüssigkeitsgrenze durchsetzen.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist die größte Verbesserung die Planbarkeit: Die durchschnittlichen Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle in Terminal 1 sind laut daa-Daten von 24 Minuten im letzten Winter auf nur 8 Minuten Anfang November gesunken. Das ermöglicht engere Anschlusszeiten für Pendler, die weiter zum US-Vorabfertigungszentrum oder nach London für Tagesgeschäfte fliegen.
Dennoch verläuft der Übergang nicht reibungslos. Fluggesellschaften berichten von einem Anstieg sekundärer Kontrollen bei Passagieren, die an Flughäfen ohne CT-Scanner starten und in Dublin mit Flüssigkeiten über 100 ml umsteigen. Multinationale Reiseverantwortliche sollten ihre Reisebriefings und Buchungstools entsprechend anpassen.
Neben den Sicherheitsverbesserungen laufen auch Renovierungsarbeiten im Bereich der Airside-Shops, was vorübergehend zu Umleitungen des Fußverkehrs führt. Für 2025 prognostiziert daa 33 Millionen Passagiere, ein Plus von 6 % gegenüber dem Vorjahr, und betont, dass die neuen Scanner eine Kapazität in Höhe von zwei zusätzlichen Sicherheitskontrollspuren schaffen – ein entscheidender Faktor, da Ryanair und Aer Lingus Rekord-Winterflugpläne planen.
Reisende, die über Dublin zu Einsätzen in der EU unterwegs sind, sollten zudem beachten, dass die ursprünglich für Oktober geplante Erweiterung der E-Gates auf das erste Quartal 2026 verschoben wurde. Nicht-EWR-Reisende müssen daher in Spitzenzeiten weiterhin mit manuellen Einwanderungskontrollen rechnen.
Die Empfehlungen lauten: 1) Verfügbarkeit der Lounges prüfen – mehrere Einrichtungen sind vorübergehend wegen Renovierung geschlossen; 2) Fast-Track-Sicherheitskontrollen und Lounges vorab über die Dublin Airport App buchen; 3) öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder am äußersten Ende der Abflugstraße absetzen lassen, um Baustellen zu umgehen; 4) Live-Flugupdates über die App verfolgen, besonders bei Irlands wechselhaftem Herbstwetter; 5) Sicherheitsbestimmungen an Zielflughäfen prüfen, da viele noch die alte 100-ml-Flüssigkeitsgrenze durchsetzen.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität ist die größte Verbesserung die Planbarkeit: Die durchschnittlichen Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle in Terminal 1 sind laut daa-Daten von 24 Minuten im letzten Winter auf nur 8 Minuten Anfang November gesunken. Das ermöglicht engere Anschlusszeiten für Pendler, die weiter zum US-Vorabfertigungszentrum oder nach London für Tagesgeschäfte fliegen.
Dennoch verläuft der Übergang nicht reibungslos. Fluggesellschaften berichten von einem Anstieg sekundärer Kontrollen bei Passagieren, die an Flughäfen ohne CT-Scanner starten und in Dublin mit Flüssigkeiten über 100 ml umsteigen. Multinationale Reiseverantwortliche sollten ihre Reisebriefings und Buchungstools entsprechend anpassen.
Neben den Sicherheitsverbesserungen laufen auch Renovierungsarbeiten im Bereich der Airside-Shops, was vorübergehend zu Umleitungen des Fußverkehrs führt. Für 2025 prognostiziert daa 33 Millionen Passagiere, ein Plus von 6 % gegenüber dem Vorjahr, und betont, dass die neuen Scanner eine Kapazität in Höhe von zwei zusätzlichen Sicherheitskontrollspuren schaffen – ein entscheidender Faktor, da Ryanair und Aer Lingus Rekord-Winterflugpläne planen.
Reisende, die über Dublin zu Einsätzen in der EU unterwegs sind, sollten zudem beachten, dass die ursprünglich für Oktober geplante Erweiterung der E-Gates auf das erste Quartal 2026 verschoben wurde. Nicht-EWR-Reisende müssen daher in Spitzenzeiten weiterhin mit manuellen Einwanderungskontrollen rechnen.
Quelle: The Sun (Ireland)
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