Paris erklärt den 17. November zum „Choose France“-Gipfel als „Großereignis“ und aktiviert spezielle Grenz- und Sicherheitsmaßnahmen
Wöchentliche Bahn- und U-Bahn-Arbeiten sorgen vom 17. bis 23. November für erhebliche Beeinträchtigungen im Pendlerverkehr in Paris
Streik der Transdev-Busfahrer legt 80 % der Verbindungen im südlichen Yvelines lahm
Neueste Nachrichten
Reuters-Zusammenfassung zur strengeren Asylpolitik Europas beleuchtet Frankreichs festgefahrenes Einwanderungsgesetz 2024 erneut
Eine Reuters-Analyse der jüngsten Asylverschärfungen in Europa hebt Frankreichs teilweise aufgehobenes Einwanderungsgesetz für 2024 sowie die fortlaufenden Verlängerungen der Grenzkontrollen hervor. Der unklare Gesetzgebungsprozess zwingt Unternehmen dazu, auf schrittweise Regeländerungen und lokale Durchsetzungen zu achten, die Inhabern von Arbeitserlaubnissen und deren Familien betreffen könnten.
Französische Flughäfen beteiligen sich am „Welttag des Passagiers“ – Verbraucherschützer warnen jedoch vor schrumpfenden Entschädigungsrechten in der EU
Französische Flughäfen nutzten den Welt-Passagiertag, um Verbesserungen im Kundenservice zu präsentieren. Gleichzeitig warnen NGOs davor, dass die EU-Pläne zur Kürzung der Entschädigungen bei Flugverspätungen und neue verpflichtende Mediationsregeln den Schutz der Reisenden schwächen könnten. Unternehmen sollten die sich entwickelnden Passagierrechte genau im Blick behalten.
Frankreich aktualisiert Tabelle für Jahresurlaub von im Ausland eingesetzten Staatsbediensteten
Ein am 16. November 2025 im französischen Amtsblatt veröffentlichter Erlass ersetzt die Referenztabelle zur Festlegung der Urlaubsansprüche für im Ausland eingesetzte Beamte. Dabei werden die Anzahl der Urlaubstage und Übertragungsgrenzen je nach Land angepasst. Personal- und Mobilitätsteams müssen die Einsatzbudgets und Urlaubsverwaltungssysteme bis zum 1. Januar 2026 aktualisieren, während Expatriates in besonders belastenden Einsatzorten zusätzliche bezahlte Ruhetage erhalten.
Staatsrat verschärft Regeln für marokkanische Arbeitnehmer bei der Beantragung französischer Aufenthaltstitel
Ein am 16. November 2025 veröffentlichtes Gutachten bestätigt, dass französische Präfekturen marokkanischen Staatsangehörigen, die in Urkundenfälschung verwickelt sind, trotz der Schutzbestimmungen des Arbeitsabkommens zwischen Frankreich und Marokko von 1987 Aufenthaltskarten für Arbeitnehmer verweigern oder entziehen dürfen. Arbeitgeber sind angehalten, ihre Dokumentenprüfungen zu verschärfen und sich auf strengere Kontrollen bei Anträgen auf marokkanische Arbeitserlaubnisse vorzubereiten.