
Das Innenministerium hat die Ministerielle Anweisung 115 (MD 115) in Kraft gesetzt, eine umfassende Reform der Offshore-Bearbeitung von Subclass-500-Studentenvisumanträgen, die ab dem 14. November 2025 eingereicht werden. Die Anweisung, die letzten Freitag stillschweigend angekündigt und am 17. November in Branchenbriefings bestätigt wurde, ersetzt MD 111 und führt ein Ampelsystem ein, das die Bearbeitungsgeschwindigkeit an die Einhaltung der Quoten des National Planning Level (NPL) 2026 durch die Bildungseinrichtungen koppelt.
• Priorität 1 (grüne Spur, 1–4 Wochen): Anbieter, die weniger als 80 % ihrer Quote nutzen.
• Priorität 2 (gelbe Spur, 5–8 Wochen): Anbieter, die zwischen 80 % und 115 % der Quote liegen.
• Priorität 3 (rote Spur, >3 Monate): Anbieter, die über 115 % liegen.
Schulen, ELICOS, postgraduale Forschung, staatlich geförderte Studierende sowie Antragsteller aus Pazifikstaaten behalten unabhängig vom Status des Anbieters Priorität 1. Das Innenministerium betont, dass MD 115 keine Obergrenze für Einschreibungen setzt, sondern die Bearbeitungsressourcen umverteilt, um ein ausgewogenes Wachstum zu fördern und Risiken für die Integrität zu minimieren.
Für Universitäten und Berufsschulen stehen viel auf dem Spiel: Ein Platz in der roten Spur könnte Bewerber abschrecken, während Konkurrenten schnellere Bewilligungen erhalten. Anbieter müssen daher die Annahmeraten in Echtzeit überwachen und ihr Marketing anpassen, um Überschreitungen der Schwellenwerte zu vermeiden. Mobilitätsteams, die Studierende rekrutieren, sollten längere Vorlaufzeiten in den Annahmeprozess einplanen und die Erwartungen der Kunden hinsichtlich variabler Bearbeitungszeiten klar kommunizieren.
Die Anweisung ist Teil der umfassenderen „Managed Growth“-Strategie der Labour-Regierung, die bereits zu einem Rückgang der Gesamtzahl der Studentenvisumanträge um 26 % im Jahresvergleich geführt hat. Informationsveranstaltungen für Anbieter finden im Dezember statt.
• Priorität 1 (grüne Spur, 1–4 Wochen): Anbieter, die weniger als 80 % ihrer Quote nutzen.
• Priorität 2 (gelbe Spur, 5–8 Wochen): Anbieter, die zwischen 80 % und 115 % der Quote liegen.
• Priorität 3 (rote Spur, >3 Monate): Anbieter, die über 115 % liegen.
Schulen, ELICOS, postgraduale Forschung, staatlich geförderte Studierende sowie Antragsteller aus Pazifikstaaten behalten unabhängig vom Status des Anbieters Priorität 1. Das Innenministerium betont, dass MD 115 keine Obergrenze für Einschreibungen setzt, sondern die Bearbeitungsressourcen umverteilt, um ein ausgewogenes Wachstum zu fördern und Risiken für die Integrität zu minimieren.
Für Universitäten und Berufsschulen stehen viel auf dem Spiel: Ein Platz in der roten Spur könnte Bewerber abschrecken, während Konkurrenten schnellere Bewilligungen erhalten. Anbieter müssen daher die Annahmeraten in Echtzeit überwachen und ihr Marketing anpassen, um Überschreitungen der Schwellenwerte zu vermeiden. Mobilitätsteams, die Studierende rekrutieren, sollten längere Vorlaufzeiten in den Annahmeprozess einplanen und die Erwartungen der Kunden hinsichtlich variabler Bearbeitungszeiten klar kommunizieren.
Die Anweisung ist Teil der umfassenderen „Managed Growth“-Strategie der Labour-Regierung, die bereits zu einem Rückgang der Gesamtzahl der Studentenvisumanträge um 26 % im Jahresvergleich geführt hat. Informationsveranstaltungen für Anbieter finden im Dezember statt.