
In einem stillen, aber bedeutenden Update auf dem Portal des Ministeriums für Tourismus am 19. November 2025 bestätigte die indische Regierung, dass ihr e-Touristenvisum-Programm (e-TV) nun 166 Länder umfasst, gegenüber 157 zu Beginn dieses Jahres. Die Änderung, die mit dem „Letzte Aktualisierung: 20-11-2025“-Stempel auf der Website vermerkt ist, erweitert den digitalen Visa-on-Arrival-Kanal, der zum Rückgrat der touristischen Erholung Indiens nach der Pandemie geworden ist.
Die erweiterte Liste geht einher mit einer Reihe von Liberalisierungen, die der Reisebranche Anfang dieses Monats erstmals angekündigt wurden: Reisende mit einem e-Touristen- oder e-Geschäftsvisum dürfen nun bis zu einem Jahr mit mehrfacher Einreise in Indien bleiben, und die bisherige Begrenzung auf drei Besuche pro Kalenderjahr wurde aufgehoben. Die Höchstaufenthaltsdauer bleibt bestehen – 90 Tage für die meisten Nationalitäten und 180 Tage für Staatsbürger aus den USA, Großbritannien, Kanada und Japan – jedoch entfällt die Pflicht zur Registrierung bei der Ausländer-Regionalregistrierungsstelle bei längeren Aufenthalten.
Aus Sicht der Geschäftsreisemobilität erlaubt das e-Visum nun die Einreise über 28 Flughäfen (neu hinzugekommen sind Bhubaneswar und Port Blair) und erkennt weiterhin Ankünfte per Schiff an fünf großen Häfen an. Für Hochzeitsplaner wurde klargestellt, dass normale e-Touristenvisa ausreichen – eine separate „Hochzeitsvisum“-Kategorie wird nicht eingeführt. Wichtig ist auch, dass ausländische Besucher, die während ihres Aufenthalts erkranken, medizinische Behandlung in Anspruch nehmen können, ohne auf ein medizinisches Visum umsteigen zu müssen – eine kleine, aber praktische Reform, die von internationalen Versicherern begrüßt wird.
Akteure aus den Bereichen Tourismus, Meetings & Events sowie Unternehmensverlagerungen erwarten, dass die erweiterte Visaberechtigung die Zahl der ausländischen Besucher näher an den Rekordwert von 10,9 Millionen im Jahr 2019 heranführt. Große Hotelketten haben bereits Marketingkampagnen in neu hinzugefügten Herkunftsmärkten wie Kroatien, Ecuador und Ruanda gestartet, während das Ministerium für zivile Luftfahrt mit Fluggesellschaften zusammenarbeitet, um die Sitzplatzkapazitäten an die erwartete Nachfrage anzupassen.
Für Entsandte und Geschäftsreisende lautet die praktische Botschaft: Prüfen Sie, ob Kollegen oder Kunden aus den zusätzlichen Ländern nun online ein Visum beantragen können, ohne eine indische Auslandsvertretung aufsuchen zu müssen. Der digitale Prozess liefert in der Regel innerhalb von 72 Stunden eine Genehmigung, und das QR-codierte e-Visum wird von allen großen Fluggesellschaften beim Check-in anerkannt. Arbeitgeber sollten ihre internen Reisegenehmigungsverfahren umgehend aktualisieren, um von den Effizienzgewinnen zu profitieren.
Die erweiterte Liste geht einher mit einer Reihe von Liberalisierungen, die der Reisebranche Anfang dieses Monats erstmals angekündigt wurden: Reisende mit einem e-Touristen- oder e-Geschäftsvisum dürfen nun bis zu einem Jahr mit mehrfacher Einreise in Indien bleiben, und die bisherige Begrenzung auf drei Besuche pro Kalenderjahr wurde aufgehoben. Die Höchstaufenthaltsdauer bleibt bestehen – 90 Tage für die meisten Nationalitäten und 180 Tage für Staatsbürger aus den USA, Großbritannien, Kanada und Japan – jedoch entfällt die Pflicht zur Registrierung bei der Ausländer-Regionalregistrierungsstelle bei längeren Aufenthalten.
Aus Sicht der Geschäftsreisemobilität erlaubt das e-Visum nun die Einreise über 28 Flughäfen (neu hinzugekommen sind Bhubaneswar und Port Blair) und erkennt weiterhin Ankünfte per Schiff an fünf großen Häfen an. Für Hochzeitsplaner wurde klargestellt, dass normale e-Touristenvisa ausreichen – eine separate „Hochzeitsvisum“-Kategorie wird nicht eingeführt. Wichtig ist auch, dass ausländische Besucher, die während ihres Aufenthalts erkranken, medizinische Behandlung in Anspruch nehmen können, ohne auf ein medizinisches Visum umsteigen zu müssen – eine kleine, aber praktische Reform, die von internationalen Versicherern begrüßt wird.
Akteure aus den Bereichen Tourismus, Meetings & Events sowie Unternehmensverlagerungen erwarten, dass die erweiterte Visaberechtigung die Zahl der ausländischen Besucher näher an den Rekordwert von 10,9 Millionen im Jahr 2019 heranführt. Große Hotelketten haben bereits Marketingkampagnen in neu hinzugefügten Herkunftsmärkten wie Kroatien, Ecuador und Ruanda gestartet, während das Ministerium für zivile Luftfahrt mit Fluggesellschaften zusammenarbeitet, um die Sitzplatzkapazitäten an die erwartete Nachfrage anzupassen.
Für Entsandte und Geschäftsreisende lautet die praktische Botschaft: Prüfen Sie, ob Kollegen oder Kunden aus den zusätzlichen Ländern nun online ein Visum beantragen können, ohne eine indische Auslandsvertretung aufsuchen zu müssen. Der digitale Prozess liefert in der Regel innerhalb von 72 Stunden eine Genehmigung, und das QR-codierte e-Visum wird von allen großen Fluggesellschaften beim Check-in anerkannt. Arbeitgeber sollten ihre internen Reisegenehmigungsverfahren umgehend aktualisieren, um von den Effizienzgewinnen zu profitieren.