
Der Flughafen Brüssel hat angekündigt, dass alle Abflüge am Mittwoch, den 26. November 2025, gestrichen werden, da ein Teil des Sicherheits- und Bodenpersonals sich einem landesweiten belgischen Streik anschließt. Auch ankommende Flüge „könnten betroffen sein“, so der Flughafen, und der öffentliche Nahverkehr wird voraussichtlich gestört sein. Der Streik kommt für französische Unternehmen, die Zaventem als Drehkreuz für EU-Institutionen und Verbindungen nach Afrika nutzen, überraschend kurzfristig.
Da die Thalys-Verbindungen Paris–Brüssel rund um den Streiktermin ausgebucht sind und die Kapazitäten bei Eurostar begrenzt sind, werden viele Reisende voraussichtlich über Paris CDG oder Lille umsteigen, um enge Terminpläne einzuhalten. Air France–KLM und easyJet bieten gebührenfreie Umbuchungen für Reisen mit Brüssel-Bezug zwischen dem 25. und 27. November an.
Französische Logistikanbieter warnen vor Auswirkungen auf regionale Frachtflughäfen wie Lille-Lesquin, wo die durch Brüssel umgeleitete Fracht die nächtlichen Umschlagsvolumina um bis zu 40 % erhöhen dürfte. Zeitkritische Lieferungen von Pharmazeutika, ein wichtiger Handelsstrom zwischen Frankreich und Belgien, erfordern eine proaktive Überwachung der Kühlkette.
Arbeitgeber sollten ihre Reisehinweise aktualisieren, die Verfügbarkeit von Hotels in Alternativstädten bestätigen und entsandte Mitarbeiter daran erinnern, gedruckte Entsendeschreiben mitzuführen, falls auch der belgische Bahnverkehr bestreikt wird. Der Streik verdeutlicht die enge Vernetzung der Benelux-Verkehrsnetze für französische Unternehmen und unterstreicht die Bedeutung flexibler Routenstrategien.
Da die Thalys-Verbindungen Paris–Brüssel rund um den Streiktermin ausgebucht sind und die Kapazitäten bei Eurostar begrenzt sind, werden viele Reisende voraussichtlich über Paris CDG oder Lille umsteigen, um enge Terminpläne einzuhalten. Air France–KLM und easyJet bieten gebührenfreie Umbuchungen für Reisen mit Brüssel-Bezug zwischen dem 25. und 27. November an.
Französische Logistikanbieter warnen vor Auswirkungen auf regionale Frachtflughäfen wie Lille-Lesquin, wo die durch Brüssel umgeleitete Fracht die nächtlichen Umschlagsvolumina um bis zu 40 % erhöhen dürfte. Zeitkritische Lieferungen von Pharmazeutika, ein wichtiger Handelsstrom zwischen Frankreich und Belgien, erfordern eine proaktive Überwachung der Kühlkette.
Arbeitgeber sollten ihre Reisehinweise aktualisieren, die Verfügbarkeit von Hotels in Alternativstädten bestätigen und entsandte Mitarbeiter daran erinnern, gedruckte Entsendeschreiben mitzuführen, falls auch der belgische Bahnverkehr bestreikt wird. Der Streik verdeutlicht die enge Vernetzung der Benelux-Verkehrsnetze für französische Unternehmen und unterstreicht die Bedeutung flexibler Routenstrategien.
Quelle: Reuters
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