
Das Live-Störungsportal von Eurostar zeigt für Donnerstag, den 20. November 2025, eine ungewöhnliche Häufung von Meldungen, darunter Zugausfälle und Kettenreaktionen von Verspätungen an den Bahnhöfen Paris Gare du Nord, Brüssel-Midi und Amsterdam Centraal. Eine Mitteilung warnt vor „Zugausfällen im Eurostar-Netz am 20.11.2025“ aufgrund betrieblicher Einschränkungen, während mehrere weitere technische Probleme und verspätete Ankünfte als Ursache nennen. Betroffen sind unter anderem Verbindungen zwischen Paris und London, mit erwarteten Verzögerungen bis in die Abendspitzenzeit.
Obwohl Eurostar in diesem Herbst Streiks vermeiden konnte, kämpft der Betreiber mit Problemen bei der Verfügbarkeit von Fahrzeugen, da ältere e300-Einheiten ausgemustert werden. Die Störungen am Donnerstag fallen mit einer starken Nachfrage durch Weihnachtsmarktbesucher und Geschäftsreisende, die von Meetings unter der Woche zurückkehren, zusammen, was die Auswirkungen auf die grenzüberschreitende Mobilität zwischen Frankreich und Großbritannien verstärkt.
Unternehmen mit Tagesreisen sollten mit verpassten Anschlussverbindungen zu inländischen TGV- oder britischen Zugverbindungen rechnen und ihre Mitarbeiter anweisen, Bordkarten für mögliche Entschädigungsansprüche aufzubewahren. Eurostar bietet bei Zugausfällen Umbuchungen oder Rückerstattungen an, doch die Sitzplatzverfügbarkeit ist knapp; viele Reisende entscheiden sich kurzfristig für Flüge von Paris CDG nach London Heathrow, was die Flugpreise in die Höhe treibt.
Die französische Grenzpolizei (PAF) am Bahnhof St Pancras meldet längere Warteschlangen als üblich, da biometrische Kioske vorübergehend außer Betrieb genommen wurden, um die manuelle Kontrolle bei hohem Passagieraufkommen zu priorisieren. Mit dem ab 2026 geplanten EU-Ein- und Ausreisesystem, das weitere Kontrollen vorsieht, geben die heutigen Ereignisse einen Vorgeschmack auf mögliche Kapazitätsengpässe, falls der Ausbau der Infrastruktur hinter der Nachfrage zurückbleibt.
Mobilitätsmanager sollten den Eurostar-Störungsfeed im Auge behalten, Mitarbeiter darauf hinweisen, Verspätungsbescheinigungen anzufordern, und die Firmenreiseversicherungen hinsichtlich alternativer Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten überprüfen.
Obwohl Eurostar in diesem Herbst Streiks vermeiden konnte, kämpft der Betreiber mit Problemen bei der Verfügbarkeit von Fahrzeugen, da ältere e300-Einheiten ausgemustert werden. Die Störungen am Donnerstag fallen mit einer starken Nachfrage durch Weihnachtsmarktbesucher und Geschäftsreisende, die von Meetings unter der Woche zurückkehren, zusammen, was die Auswirkungen auf die grenzüberschreitende Mobilität zwischen Frankreich und Großbritannien verstärkt.
Unternehmen mit Tagesreisen sollten mit verpassten Anschlussverbindungen zu inländischen TGV- oder britischen Zugverbindungen rechnen und ihre Mitarbeiter anweisen, Bordkarten für mögliche Entschädigungsansprüche aufzubewahren. Eurostar bietet bei Zugausfällen Umbuchungen oder Rückerstattungen an, doch die Sitzplatzverfügbarkeit ist knapp; viele Reisende entscheiden sich kurzfristig für Flüge von Paris CDG nach London Heathrow, was die Flugpreise in die Höhe treibt.
Die französische Grenzpolizei (PAF) am Bahnhof St Pancras meldet längere Warteschlangen als üblich, da biometrische Kioske vorübergehend außer Betrieb genommen wurden, um die manuelle Kontrolle bei hohem Passagieraufkommen zu priorisieren. Mit dem ab 2026 geplanten EU-Ein- und Ausreisesystem, das weitere Kontrollen vorsieht, geben die heutigen Ereignisse einen Vorgeschmack auf mögliche Kapazitätsengpässe, falls der Ausbau der Infrastruktur hinter der Nachfrage zurückbleibt.
Mobilitätsmanager sollten den Eurostar-Störungsfeed im Auge behalten, Mitarbeiter darauf hinweisen, Verspätungsbescheinigungen anzufordern, und die Firmenreiseversicherungen hinsichtlich alternativer Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten überprüfen.
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