
Der Flughafen Zürich in der Schweiz hat am Montag, den 19. November 2025, als jüngster Schengen-Grenzpunkt das europäische Ein- und Ausreisesystem (EES) eingeführt. Dabei kamen automatisierte Gates, Selbstbedienungskioske und Gesichtserkennungstürme des deutschen Anbieters Secunet zum Einsatz. Obwohl die Schweiz kein EU-Mitglied ist, gelten hier die Schengen-Regeln, was die Einführung insbesondere für französische Staatsbürger relevant macht, die auf Langstreckenflügen über Zürich umsteigen.
Im Rahmen des EES müssen Nicht-EU-Reisende – darunter auch in Frankreich lebende Personen mit Pässen aus Drittstaaten – bei der ersten Einreise Fingerabdrücke und ein aktuelles Gesichtsfoto abgeben. Die Daten werden für drei Jahre gespeichert. Bei weiteren Grenzübertritten sind Dokumentenscans und biometrische Kontrollen erforderlich, die laut den Zürcher Behörden an den neuen Easygate-Spuren „deutlich unter einer Minute“ dauern sollen.
Air France und Swiss International Air Lines haben gemeinsam darauf hingewiesen, dass Transitpassagiere insbesondere in der Anfangsphase mehr Zeit für enge Anschlussflüge einplanen sollten. Reiseveranstalter in Paris berichten, dass bei Verbindungen über Zürich nun ein Puffer von 45 Minuten statt bisher 30 Minuten empfohlen wird.
Die Aktivierung des EES in Zürich beschleunigt die Einführung des Systems in Europa, bevor Frankreich im nächsten Jahr schrittweise mit der Umsetzung an den Terminals in Dover und Eurostar beginnt. Mobilitätsteams sollten ihre Reiseinformationen aktualisieren, sicherstellen, dass Mitarbeiter mit doppelter Staatsbürgerschaft den passenden Pass für die EU-/EWR-Spuren mitführen, und überprüfen, dass Vielfliegerprofile mit den maschinenlesbaren Reisedokumenten übereinstimmen, um Fehler an den Kiosken zu vermeiden.
Im Rahmen des EES müssen Nicht-EU-Reisende – darunter auch in Frankreich lebende Personen mit Pässen aus Drittstaaten – bei der ersten Einreise Fingerabdrücke und ein aktuelles Gesichtsfoto abgeben. Die Daten werden für drei Jahre gespeichert. Bei weiteren Grenzübertritten sind Dokumentenscans und biometrische Kontrollen erforderlich, die laut den Zürcher Behörden an den neuen Easygate-Spuren „deutlich unter einer Minute“ dauern sollen.
Air France und Swiss International Air Lines haben gemeinsam darauf hingewiesen, dass Transitpassagiere insbesondere in der Anfangsphase mehr Zeit für enge Anschlussflüge einplanen sollten. Reiseveranstalter in Paris berichten, dass bei Verbindungen über Zürich nun ein Puffer von 45 Minuten statt bisher 30 Minuten empfohlen wird.
Die Aktivierung des EES in Zürich beschleunigt die Einführung des Systems in Europa, bevor Frankreich im nächsten Jahr schrittweise mit der Umsetzung an den Terminals in Dover und Eurostar beginnt. Mobilitätsteams sollten ihre Reiseinformationen aktualisieren, sicherstellen, dass Mitarbeiter mit doppelter Staatsbürgerschaft den passenden Pass für die EU-/EWR-Spuren mitführen, und überprüfen, dass Vielfliegerprofile mit den maschinenlesbaren Reisedokumenten übereinstimmen, um Fehler an den Kiosken zu vermeiden.
Quelle: Biometric Update
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