
Der Flughafen Zürich bestätigte am 21. November 2025, dass seine 52 Secunet-Selbstbedienungskioske und automatischen e-Gates nun vollständig für das Ein- und Ausreisesystem der EU (EES) in Betrieb sind. Damit ist Zürich nach Basel und Genf der letzte der drei internationalen Schweizer Flughäfen, der live geht.
Im Rahmen des EES müssen Drittstaatsangehörige bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum vier Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsbild erfassen lassen. Bei späteren Reisen genügt ein Passscan und ein Abgleich des Gesichts, wobei die zentrale Datenbank automatisch die Aufenthaltsdauer zählt und Passstempel überflüssig macht.
Während der Einführungswoche betrug die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Erstnutzer 7 bis 10 Minuten, an Spitzentagen wie dem 20. November kam es jedoch zu Wartezeiten von bis zu 40 Minuten. Fluggesellschaften empfehlen daher Nicht-EU-Passagieren mit knappen Anschlussflügen, mindestens 90 Minuten Umsteigezeit einzuplanen, bis sich die Abläufe eingespielt haben. Schweizer, EU- und EFTA-Bürger sind von der Fingerabdruckerfassung ausgenommen, können die e-Gates aber zur Gesichtserkennung nutzen.
Für Mobility-Manager in Unternehmen bietet das neue System eine bessere Kontrolle der Einhaltung: Personalabteilungen können online prüfen, wie viele Schengen-Tage ein Mitarbeiter noch zur Verfügung hat, bevor sie eine kurzfristige Reise genehmigen. So lässt sich das Risiko unbeabsichtigter Überschreitungen und damit verbundener Probleme bei zukünftigen Visaanträgen minimieren. Die Flughafenbehörde betont, dass der Datenaustausch mit der Schweizer Grenzwache vollständig verschlüsselt und datenschutzkonform nach dem Bundesgesetz über den Datenschutz erfolgt.
Zukünftig plant Zürich einen eigenen EES-Servicepunkt für große Reisegruppen und wird die ETIAS-Reisegenehmigung, die Mitte 2026 startet, in dieselben Kioske integrieren.
Im Rahmen des EES müssen Drittstaatsangehörige bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum vier Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsbild erfassen lassen. Bei späteren Reisen genügt ein Passscan und ein Abgleich des Gesichts, wobei die zentrale Datenbank automatisch die Aufenthaltsdauer zählt und Passstempel überflüssig macht.
Während der Einführungswoche betrug die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Erstnutzer 7 bis 10 Minuten, an Spitzentagen wie dem 20. November kam es jedoch zu Wartezeiten von bis zu 40 Minuten. Fluggesellschaften empfehlen daher Nicht-EU-Passagieren mit knappen Anschlussflügen, mindestens 90 Minuten Umsteigezeit einzuplanen, bis sich die Abläufe eingespielt haben. Schweizer, EU- und EFTA-Bürger sind von der Fingerabdruckerfassung ausgenommen, können die e-Gates aber zur Gesichtserkennung nutzen.
Für Mobility-Manager in Unternehmen bietet das neue System eine bessere Kontrolle der Einhaltung: Personalabteilungen können online prüfen, wie viele Schengen-Tage ein Mitarbeiter noch zur Verfügung hat, bevor sie eine kurzfristige Reise genehmigen. So lässt sich das Risiko unbeabsichtigter Überschreitungen und damit verbundener Probleme bei zukünftigen Visaanträgen minimieren. Die Flughafenbehörde betont, dass der Datenaustausch mit der Schweizer Grenzwache vollständig verschlüsselt und datenschutzkonform nach dem Bundesgesetz über den Datenschutz erfolgt.
Zukünftig plant Zürich einen eigenen EES-Servicepunkt für große Reisegruppen und wird die ETIAS-Reisegenehmigung, die Mitte 2026 startet, in dieselben Kioske integrieren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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