
Der Flughafen Zürich ist der letzte der drei internationalen Schweizer Drehkreuze, der vollständig auf das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) umgestellt hat. Am 21. November bestätigte der Flughafen, dass alle 52 Secunet-Selbstbedienungskioske und automatischen Grenzkontrollsysteme in Betrieb sind, nachdem sie Anfang der Woche bereits still eingeführt wurden.
Im Rahmen des EES müssen Drittstaatsangehörige bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum vier Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsbild erfassen lassen; bei späteren Reisen genügt ein Passscan und ein Abgleich des Gesichts, wobei die Datenbank automatisch die Aufenthaltsdauer erfasst. In den ersten 48 Stunden betrug die durchschnittliche Erfassungszeit bei der Erstregistrierung 7 bis 10 Minuten, doch während der Stoßzeiten am 20. November stiegen die Wartezeiten auf bis zu 40 Minuten, weshalb Fluggesellschaften Nicht-EU-Passagieren empfehlen, 90 Minuten für Anschlussflüge einzuplanen.
Schweizer, EU- und EFTA-Bürger sind von der Fingerabdruckerfassung ausgenommen und können die e-Gates zur Gesichtserkennung nutzen. Die Flughafenbehörde betonte, dass die verschlüsselte Datenübermittlung an die Schweizer Grenzwache den Vorgaben des Bundesgesetzes zum Datenschutz entspricht und die Abfertigungszeiten langfristig verkürzen soll, sobald die Reisenden mit dem Verfahren vertraut sind.
Für Unternehmen mit Mobilitätsteams bietet das System vor allem mehr Transparenz: Die Personalabteilung kann online prüfen, wie viele Schengen-Tage einem Mitarbeiter noch zur Verfügung stehen, bevor kurzfristige Reisen genehmigt werden – so lassen sich unbeabsichtigte Überschreitungen vermeiden, die zukünftige Visaanträge gefährden könnten. Zürich plant zudem, einen speziellen EES-Service-Schalter für große Reisegruppen einzurichten und die ETIAS-Validierung in dieselben Kioske zu integrieren, sobald dieses System Mitte 2026 startet.
Im Rahmen des EES müssen Drittstaatsangehörige bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum vier Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsbild erfassen lassen; bei späteren Reisen genügt ein Passscan und ein Abgleich des Gesichts, wobei die Datenbank automatisch die Aufenthaltsdauer erfasst. In den ersten 48 Stunden betrug die durchschnittliche Erfassungszeit bei der Erstregistrierung 7 bis 10 Minuten, doch während der Stoßzeiten am 20. November stiegen die Wartezeiten auf bis zu 40 Minuten, weshalb Fluggesellschaften Nicht-EU-Passagieren empfehlen, 90 Minuten für Anschlussflüge einzuplanen.
Schweizer, EU- und EFTA-Bürger sind von der Fingerabdruckerfassung ausgenommen und können die e-Gates zur Gesichtserkennung nutzen. Die Flughafenbehörde betonte, dass die verschlüsselte Datenübermittlung an die Schweizer Grenzwache den Vorgaben des Bundesgesetzes zum Datenschutz entspricht und die Abfertigungszeiten langfristig verkürzen soll, sobald die Reisenden mit dem Verfahren vertraut sind.
Für Unternehmen mit Mobilitätsteams bietet das System vor allem mehr Transparenz: Die Personalabteilung kann online prüfen, wie viele Schengen-Tage einem Mitarbeiter noch zur Verfügung stehen, bevor kurzfristige Reisen genehmigt werden – so lassen sich unbeabsichtigte Überschreitungen vermeiden, die zukünftige Visaanträge gefährden könnten. Zürich plant zudem, einen speziellen EES-Service-Schalter für große Reisegruppen einzurichten und die ETIAS-Validierung in dieselben Kioske zu integrieren, sobald dieses System Mitte 2026 startet.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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