Schweizer Parlament verabschiedet bahnbrechende Einwanderungsreform mit jährlichen Arbeitsbewilligungsobergrenzen
ETIAS-Gebühr für die Schweiz und Schengen-Partner ab Januar 2026 auf 20 € verdreifacht
Flughafen Zürich führt EU-Einreise-/Ausreisesystem ein – Biometrische Daten jetzt für alle Nicht-EU-Ankünfte Pflicht
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Schweizer Parlament verabschiedet wegweisende Einwanderungsreform: Jährliche Höchstgrenzen für Aufenthaltsbewilligungen und landesweite biometrische Grenzkontrollen
Das Parlament hat das Schweizer Einwanderungsgesetz umfassend reformiert und jährliche Höchstzahlen für Arbeitserlaubnisse eingeführt sowie die verpflichtenden biometrischen Grenzkontrollen von Flughäfen auf Landgrenzen ausgeweitet. Die Neuerung verschafft Unternehmen frühere Planungssicherheit, könnte jedoch die Grenzpendelzeiten verlängern und das Angebot an Fachkräften verknappen, wodurch eine frühzeitige Quotenplanung unerlässlich wird.
ETIAS-Gebühr für die Schweiz und den Schengen-Raum ab 1. Januar 2026 auf 20 € verdreifacht
Die Schweiz wird die Gebühr für die ETIAS-Reisegenehmigung ab dem 1. Januar 2026 von 7 auf 20 Euro anheben, entsprechend einer schengenweiten Entscheidung. Die zusätzlichen Einnahmen fließen in Verbesserungen der Cybersicherheit und des Datenaustauschs, während Unternehmen mit höheren Vorauszahlungen für Vielreisende rechnen müssen.