Die Schweiz stellt 315 Millionen CHF für den verstärkten Schengen-Grenzfonds bereit
Bern warnt: Kroatische Arbeitskräfte könnten 2026 mit neuen Arbeitserlaubnisquoten konfrontiert werden
Bundesrat friert Kontingente für Arbeitsbewilligungen 2026 für Nicht-EU-Fachkräfte ein
Neueste Nachrichten
Schweizer Parlament genehmigt jährliche Arbeitsbewilligungsobergrenzen im umfassenden Einwanderungsreformpaket
Das Parlament hat ein Gesetz verabschiedet, das die bisher flexiblen, nach Bedarf festgelegten Einwanderungskontingente der Schweiz durch feste jährliche Obergrenzen ersetzt, die von den Abgeordneten beschlossen werden. Die Reform verkürzt zudem die Asylverfahren von 140 auf 90 Tage und tritt am 1. Juli 2026 in Kraft. Unternehmen müssen künftig Personalplanung und Einsätze früher koordinieren, während die Kantone wettbewerbsfähige Zuteilungssysteme vorbereiten.
ETIAS-Gebühr für die Schweiz steigt auf 20 € – Kosten für visumfreie Geschäftsreisende verdreifachen sich
Die Schweiz wird sich zum 1. Januar 2026 den Schengen-Partnern anschließen und die Gebühr für den ETIAS-Antrag von 7 auf 20 Euro erhöhen. Die Erhöhung wird die Kosten für Reisegenehmigungen für visumfreie Staatsangehörige, darunter Geschäftsreisende aus den USA und Großbritannien, deutlich steigern. Unternehmen sind daher angehalten, ihre Budgets zu überprüfen und Buchungssysteme entsprechend anzupassen.
Flughafen Zürich führt EU-Ein- und Ausreisesystem vollständig ein – Biometrische Daten jetzt Pflicht für Nicht-EU-Ankünfte
Der Flughafen Zürich hat das EU-Ein- und Ausreisesystem vollständig aktiviert, wodurch alle Drittstaatsangehörigen bei der ersten Einreise biometrisch erfasst werden müssen. Während sich die Abläufe bei wiederholten Reisen beschleunigen, betrugen die Wartezeiten bei der Erstregistrierung bis zu 40 Minuten. Unternehmen wird empfohlen, für ihre Mitarbeitenden vorübergehend längere Anschlusszeiten einzuplanen, bis sich der Verkehrsfluss normalisiert hat.