Der Schweizer Bundesrat belässt die Kontingente für Arbeitsbewilligungen 2026 für Nicht-EU-Fachkräfte unverändert
Wöchentlicher Einwanderungsbericht bestätigt Schweizer Bewilligungszahlen für 2026 und vierjährige Verlängerung des Mobilitätsabkommens mit dem Vereinigten Königreich
Die Schweiz stellt 315 Millionen CHF für den verstärkten Schengen-Grenzfonds bereit
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Bern warnt: Kroatische Arbeitskräfte könnten 2026 mit neuen Arbeitserlaubnisquoten konfrontiert werden
Die Schweiz hat angedeutet, dass sie ab Januar 2026 wieder Kontingente für Arbeitserlaubnisse für kroatische Staatsangehörige einführen könnte, falls die Einwanderungszahlen im Jahr 2025 die vereinbarten Grenzwerte überschreiten. Unternehmen, die auf kroatische Fachkräfte angewiesen sind, sollten ihre Anträge beschleunigen oder alternative Genehmigungskategorien prüfen, bevor Mitte Januar eine mögliche Obergrenze bekannt gegeben wird.
Bundesrat friert Kontingente für Arbeitsbewilligungen 2026 für Nicht-EU-Fachkräfte ein
Die Schweiz wird die bestehende Obergrenze von 8.500 Bewilligungen für Fachkräfte aus Drittstaaten beibehalten und auch 2026 separate Kontingente für Dienstleister aus der EU/EFTA sowie für britische Staatsangehörige vorsehen. Diese Stabilisierung sorgt für Planungssicherheit bei den Arbeitgebern, verschärft jedoch den Wettbewerb um die begehrten Plätze in den talentstarken Kantonen.