
Spanien hat am 24. November die Einführung biometrischer Grenzkontrollen beschleunigt, als der Flughafen Palma de Mallorca mit der Live-Registrierung von Drittstaatsangehörigen im Rahmen des EU-Einreise-/Ausreisesystems (EES) begann. Der balearische Flughafen reiht sich damit neben Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat und sechs weiteren Flughäfen ein, die seit Beginn der Testphase im Oktober live sind. Damit gehört Spanien zu den Vorreitern im EU-Binnenmarkt vor dem europaweiten Starttermin am 10. April 2026.
Im Rahmen des EES werden bei der ersten Einreise eines Nicht-EU-Reisenden in den Schengen-Raum Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfasst und für drei Jahre gespeichert – anstelle der bisherigen Passstempel. Die britische Botschaft warnte auf der Facebook-Seite „Brits in Spain“ vor längeren Wartezeiten in den ersten Wochen, während Aena zusätzliches Personal und Beschilderungen einsetzte, um die Passagiere durch die neuen Terminals zu leiten.
Die Fluggesellschaften, die Palma anfliegen – Ryanair, easyJet und Iberia Express – haben bereits die Mindestumsteigezeiten in den globalen Buchungssystemen angepasst und für Nicht-EU-Passagiere 15 bis 20 Minuten hinzugefügt. Reiseveranstalter empfehlen Geschäftsreisenden, bis zur Stabilisierung der Bearbeitungszeiten mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Spanien plant, das EES bis März 2026 an allen 14 internationalen Flughäfen einzuführen und im Sommer auch an den Landgrenzen zu Gibraltar, Ceuta und Melilla. Das System soll künftige Grenzübertritte erleichtern, könnte aber kurzfristig für Reiseveranstalter, Kreuzfahrtdrehpläne und Geschäftsreisende mit engen Zeitplänen zu Verzögerungen führen.
Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter darauf vorbereiten, dass Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsbild erforderlich sind, sicherstellen, dass die Pässe mindestens zwei freie Seiten und eine Gültigkeit von sechs Monaten haben, und die nun automatisierten Berechnungen der Schengen-Aufenthaltsdauer durch das EES im Blick behalten.
Im Rahmen des EES werden bei der ersten Einreise eines Nicht-EU-Reisenden in den Schengen-Raum Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen erfasst und für drei Jahre gespeichert – anstelle der bisherigen Passstempel. Die britische Botschaft warnte auf der Facebook-Seite „Brits in Spain“ vor längeren Wartezeiten in den ersten Wochen, während Aena zusätzliches Personal und Beschilderungen einsetzte, um die Passagiere durch die neuen Terminals zu leiten.
Die Fluggesellschaften, die Palma anfliegen – Ryanair, easyJet und Iberia Express – haben bereits die Mindestumsteigezeiten in den globalen Buchungssystemen angepasst und für Nicht-EU-Passagiere 15 bis 20 Minuten hinzugefügt. Reiseveranstalter empfehlen Geschäftsreisenden, bis zur Stabilisierung der Bearbeitungszeiten mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.
Spanien plant, das EES bis März 2026 an allen 14 internationalen Flughäfen einzuführen und im Sommer auch an den Landgrenzen zu Gibraltar, Ceuta und Melilla. Das System soll künftige Grenzübertritte erleichtern, könnte aber kurzfristig für Reiseveranstalter, Kreuzfahrtdrehpläne und Geschäftsreisende mit engen Zeitplänen zu Verzögerungen führen.
Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeiter darauf vorbereiten, dass Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsbild erforderlich sind, sicherstellen, dass die Pässe mindestens zwei freie Seiten und eine Gültigkeit von sechs Monaten haben, und die nun automatisierten Berechnungen der Schengen-Aufenthaltsdauer durch das EES im Blick behalten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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