
Das tschechische Verkehrsministerium und das britische Verkehrsministerium haben am 25. November in London einen bilateralen „Transportdialog“ gestartet und dabei einen Arbeitsplan mit fünf Schwerpunkten vorgestellt, der intelligente Fahrzeuge, Hochgeschwindigkeitszüge und – besonders wichtig für globale Mobilitätsmanager – Grenzverfahren für Berufskraftfahrer umfasst.
Beide Regierungen verpflichteten sich, ihre Systeme zu synchronisieren, sobald das biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) der EU im Jahr 2026 in Betrieb geht. Vorgeschlagen werden unter anderem Programme für vertrauenswürdige Fahrer, eine harmonisierte Anerkennung von Führerscheinen sowie spezielle grüne Korridore für zeitkritische Fracht.
Der Dialog bietet Logistikunternehmen eine offizielle Plattform, um auf Einschränkungen beim Kabotageverkehr, lange Visa-Bearbeitungszeiten und Zollverzögerungen aufmerksam zu machen, die sich nach dem Brexit verschärft haben. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe wird sich vierteljährlich abwechselnd in London und Prag treffen und das Feedback der Branche in die EU-UK-Verhandlungen einfließen lassen.
Für tschechische Hersteller, die auf Just-in-Time-Lieferungen von und nach Großbritannien angewiesen sind, könnte die Initiative Stunden bei den Kanalüberquerungen einsparen und die Compliance-Kosten senken. Personalabteilungen werden dazu angehalten, vor der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe im März 2026 Positionspapiere vorzubereiten.
Beide Regierungen verpflichteten sich, ihre Systeme zu synchronisieren, sobald das biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) der EU im Jahr 2026 in Betrieb geht. Vorgeschlagen werden unter anderem Programme für vertrauenswürdige Fahrer, eine harmonisierte Anerkennung von Führerscheinen sowie spezielle grüne Korridore für zeitkritische Fracht.
Der Dialog bietet Logistikunternehmen eine offizielle Plattform, um auf Einschränkungen beim Kabotageverkehr, lange Visa-Bearbeitungszeiten und Zollverzögerungen aufmerksam zu machen, die sich nach dem Brexit verschärft haben. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe wird sich vierteljährlich abwechselnd in London und Prag treffen und das Feedback der Branche in die EU-UK-Verhandlungen einfließen lassen.
Für tschechische Hersteller, die auf Just-in-Time-Lieferungen von und nach Großbritannien angewiesen sind, könnte die Initiative Stunden bei den Kanalüberquerungen einsparen und die Compliance-Kosten senken. Personalabteilungen werden dazu angehalten, vor der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe im März 2026 Positionspapiere vorzubereiten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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