
Ein dreitägiger nationaler Streik in Belgien, der heute (26. November) seinen Höhepunkt erreicht, hat dazu geführt, dass der Flughafen Brüssel alle abgehenden Passagierflüge gestrichen hat. Dies wirkt sich auch auf spanische Reisende und Fluggesellschaften aus. Iberia hat seine Morgen- und Abendflüge zwischen Madrid und Brüssel gestrichen, während Air Europa kostenlose Umbuchungen von Datum oder Route für Flüge zwischen dem 25. und 30. November anbietet. Vueling warnte Kunden vor möglichen Verspätungen bei Flügen ab Barcelona.
Die Störung zeigt die Verwundbarkeit von europäischen Hub-and-Spoke-Verbindungen: Unternehmen mit Sitz in Madrid fliegen häufig über Brüssel zu Zielen in Afrika, dem Nahen Osten und sekundären europäischen Städten, meist mit Partnern der Star Alliance oder SkyTeam. Mobilitätsmanager empfehlen Reisenden, als Alternativen Paris CDG, Amsterdam oder Frankfurt in Betracht zu ziehen, obwohl diese Flughäfen aufgrund der zusätzlichen Nachfrage bereits stärker ausgelastet sind.
Auch der Frachtverkehr ist betroffen; Brüssel ist ein wichtiger Pharma-Logistik-Hub für temperaturkontrollierte Sendungen nach Spanien. Spediteure berichten, dass dringende Sendungen nun per Lkw nach Amsterdam transportiert werden, was die Transitzeiten um 12 bis 18 Stunden verlängert.
Die Gewerkschaften erklären, der Streik richte sich gegen Rentenreformen und Lohnzurückhaltung. Die belgischen Behörden versichern, dass das Sicherheitspersonal morgen wieder zur Arbeit zurückkehren wird, doch die Fluggesellschaften rechnen damit, dass die Beeinträchtigungen mindestens 48 Stunden anhalten, bis sich Flugzeuge und Besatzungen wieder normalisieren.
Reisende mit flexiblen Tickets werden dringend gebeten, Umbuchungen außerhalb des Zeitraums vom 24. bis 27. November vorzunehmen. Wer Anschlussflüge zu Zielen außerhalb des Schengen-Raums hat, sollte bei einer Umleitung über Länder mit anderen Transitvisabestimmungen die Gültigkeit seines Visums überprüfen.
Die Störung zeigt die Verwundbarkeit von europäischen Hub-and-Spoke-Verbindungen: Unternehmen mit Sitz in Madrid fliegen häufig über Brüssel zu Zielen in Afrika, dem Nahen Osten und sekundären europäischen Städten, meist mit Partnern der Star Alliance oder SkyTeam. Mobilitätsmanager empfehlen Reisenden, als Alternativen Paris CDG, Amsterdam oder Frankfurt in Betracht zu ziehen, obwohl diese Flughäfen aufgrund der zusätzlichen Nachfrage bereits stärker ausgelastet sind.
Auch der Frachtverkehr ist betroffen; Brüssel ist ein wichtiger Pharma-Logistik-Hub für temperaturkontrollierte Sendungen nach Spanien. Spediteure berichten, dass dringende Sendungen nun per Lkw nach Amsterdam transportiert werden, was die Transitzeiten um 12 bis 18 Stunden verlängert.
Die Gewerkschaften erklären, der Streik richte sich gegen Rentenreformen und Lohnzurückhaltung. Die belgischen Behörden versichern, dass das Sicherheitspersonal morgen wieder zur Arbeit zurückkehren wird, doch die Fluggesellschaften rechnen damit, dass die Beeinträchtigungen mindestens 48 Stunden anhalten, bis sich Flugzeuge und Besatzungen wieder normalisieren.
Reisende mit flexiblen Tickets werden dringend gebeten, Umbuchungen außerhalb des Zeitraums vom 24. bis 27. November vorzunehmen. Wer Anschlussflüge zu Zielen außerhalb des Schengen-Raums hat, sollte bei einer Umleitung über Länder mit anderen Transitvisabestimmungen die Gültigkeit seines Visums überprüfen.
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