
Emirates bestätigt: Ab 1. Januar 2026 wird jede Dubai–Bagdad-Verbindung mit dem neuen Airbus A350-900 geflogen – statt bisher mit der Boeing 777, die auf vier der sieben wöchentlichen Flüge eingesetzt wurde. Bereits im August startete die Airline den A350 auf drei Frequenzen, nun wird die Premium-lastige Maschine auf der gesamten Strecke standardisiert.
Der Wechsel bringt 32 flach verstellbare Business-Class-Suiten, 21 Premium-Economy-Sitze und 259 Economy-Plätze sowie leisere Kabinen, verbesserte Luftfiltersysteme und bis zu 25 Prozent mehr Treibstoffeffizienz. Damit folgt Emirates seinem stufenweisen A350-Einsatzplan für regionale Märkte, in denen die Nachfrage nach Geschäftsreisen am schnellsten wächst.
Für in den VAE ansässige Unternehmen mit Aktivitäten im Irak – etwa aus den Bereichen Energie, Bau und Hilfsorganisationen – bedeutet das Upgrade ein einheitlicheres Produkt und bessere Anschlussmöglichkeiten über Dubai. Reise- und Budgetverantwortliche sollten ihre Serviceklassen-Richtlinien anpassen, da A350-Flüge in der Regel 5–8 Prozent teurer sind als die älteren 777-Verbindungen.
Die Frachtkapazität im Frachtraum des A350 wird leicht sinken, doch Emirates SkyCargo betont, dass hochwertige Pharma- und Techniklieferungen von der verbesserten Temperaturkontrolle profitieren. Mobilitätsmanager, die Mitarbeiter nach Bagdad entsenden, können zudem von der höheren Kabinenfeuchtigkeit und dem geringeren Geräuschpegel des A350 profitieren, was die Zuverlässigkeit erhöht und Jetlag reduziert.
Die Ankündigung unterstreicht auch das Vertrauen von Emirates in den irakischen Markt und folgt auf die jüngsten sicherheitsbedingten Streckenwiederaufnahmen von Flydubai und Air Arabia. Damit festigt Dubai seine Rolle als zentraler Ausgangspunkt für regionale Wiederaufbauprojekte.
Der Wechsel bringt 32 flach verstellbare Business-Class-Suiten, 21 Premium-Economy-Sitze und 259 Economy-Plätze sowie leisere Kabinen, verbesserte Luftfiltersysteme und bis zu 25 Prozent mehr Treibstoffeffizienz. Damit folgt Emirates seinem stufenweisen A350-Einsatzplan für regionale Märkte, in denen die Nachfrage nach Geschäftsreisen am schnellsten wächst.
Für in den VAE ansässige Unternehmen mit Aktivitäten im Irak – etwa aus den Bereichen Energie, Bau und Hilfsorganisationen – bedeutet das Upgrade ein einheitlicheres Produkt und bessere Anschlussmöglichkeiten über Dubai. Reise- und Budgetverantwortliche sollten ihre Serviceklassen-Richtlinien anpassen, da A350-Flüge in der Regel 5–8 Prozent teurer sind als die älteren 777-Verbindungen.
Die Frachtkapazität im Frachtraum des A350 wird leicht sinken, doch Emirates SkyCargo betont, dass hochwertige Pharma- und Techniklieferungen von der verbesserten Temperaturkontrolle profitieren. Mobilitätsmanager, die Mitarbeiter nach Bagdad entsenden, können zudem von der höheren Kabinenfeuchtigkeit und dem geringeren Geräuschpegel des A350 profitieren, was die Zuverlässigkeit erhöht und Jetlag reduziert.
Die Ankündigung unterstreicht auch das Vertrauen von Emirates in den irakischen Markt und folgt auf die jüngsten sicherheitsbedingten Streckenwiederaufnahmen von Flydubai und Air Arabia. Damit festigt Dubai seine Rolle als zentraler Ausgangspunkt für regionale Wiederaufbauprojekte.
Quelle: Gulf Repost