
Reisende über den Ärmelkanal hatten am 27. November erneut mit Problemen zu kämpfen, nachdem Eurostar ein Dutzend Züge von und nach Brüssel-Midi gestrichen hatte. Der Hochgeschwindigkeitsanbieter machte anhaltende Überlastungen und Schwierigkeiten bei der Personalplanung nach dem dreitägigen Generalstreik in Belgien verantwortlich, der bereits den Inlandsverkehr beeinträchtigt und Wagenmaterial fehlplatziert hatte.
Betroffen waren unter anderem die Hauptverkehrszüge ES 9133 und ES 9159 nach London St Pancras sowie Abendverbindungen aus Paris und Amsterdam, wodurch rund 7.000 Fahrgäste ihre Tickets umbuchen oder alternative Verbindungen suchen mussten. Eurostar bot kostenlose Umbuchungen innerhalb von 60 Tagen sowie Hotelgutscheine für Übernachtungsgäste an.
Die Ausfälle verdeutlichen die Folgewirkungen von Arbeitskämpfen auf multimodale Reisepläne. Viele Unternehmen hatten ihre Führungskräfte vom Flugzeug auf die Bahn umgestellt, um Chaos an den Flughäfen zu vermeiden – und wurden nun von weiteren Fahrplankürzungen überrascht. Reisebüros empfehlen flexible Tickets, längere Umsteigezeiten und die Beobachtung von Thalys-, TGV- und Deutsche-Bahn-Verbindungen auf verfügbare Kapazitäten.
Eurostar rechnet damit, den Fahrplan bis zum 29. November weitgehend wiederherzustellen, warnt jedoch, dass Bauarbeiten nördlich von Lille Anfang Dezember weitere Anpassungen erforderlich machen könnten.
Betroffen waren unter anderem die Hauptverkehrszüge ES 9133 und ES 9159 nach London St Pancras sowie Abendverbindungen aus Paris und Amsterdam, wodurch rund 7.000 Fahrgäste ihre Tickets umbuchen oder alternative Verbindungen suchen mussten. Eurostar bot kostenlose Umbuchungen innerhalb von 60 Tagen sowie Hotelgutscheine für Übernachtungsgäste an.
Die Ausfälle verdeutlichen die Folgewirkungen von Arbeitskämpfen auf multimodale Reisepläne. Viele Unternehmen hatten ihre Führungskräfte vom Flugzeug auf die Bahn umgestellt, um Chaos an den Flughäfen zu vermeiden – und wurden nun von weiteren Fahrplankürzungen überrascht. Reisebüros empfehlen flexible Tickets, längere Umsteigezeiten und die Beobachtung von Thalys-, TGV- und Deutsche-Bahn-Verbindungen auf verfügbare Kapazitäten.
Eurostar rechnet damit, den Fahrplan bis zum 29. November weitgehend wiederherzustellen, warnt jedoch, dass Bauarbeiten nördlich von Lille Anfang Dezember weitere Anpassungen erforderlich machen könnten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News