
Reisende und Mobilitätsmanager müssen ab dem 1. Dezember 2025 mit höheren Kosten für den Straßenverkehr in Österreich rechnen, da die jüngste Preisanpassung in Kraft tritt. Die jährliche Autobahnvignette – Pflicht für Pkw auf dem österreichischen Autobahnnetz – steigt um 2,9 Prozent auf 106,80 Euro. Unternehmen mit Fahrzeugflotten sollten ihre Reisekostenbudgets umgehend anpassen; Bußgelder für das Fahren ohne gültige Vignette bleiben bei 120 Euro vor Ort.
Die Preiserhöhungen fallen mit dem umfassenderen Sparprogramm Österreichs zusammen, das Anfang des Jahres die Gebühren für Reisepässe und Personalausweise um fast 50 Prozent anhob. Die Regierung begründet die indexgebundenen Anpassungen mit der Notwendigkeit, die Infrastruktur instand zu halten, während Wirtschaftsverbände vor den kumulativen Kostensteigerungen warnen, die Österreichs Wettbewerbsfähigkeit als regionales Drehkreuz beeinträchtigen.
Auch Bahnreisende spüren die Auswirkungen bald: Mit dem neuen Fahrplan der ÖBB ab dem 14. Dezember steigen die Fahrpreise im Durchschnitt um 3,5 Prozent, darunter beliebte Railjet-Verbindungen zwischen Wien und München, Prag sowie Budapest. Unternehmen, die auf das Klimaticket für die Mobilität ihrer Mitarbeiter setzen, müssen nach einer Erhöhung im August ebenfalls mit höheren Kosten rechnen.
Verbraucherschützer raten Reisenden, digitale Vignetten ausschließlich über offizielle Kanäle zu erwerben, nachdem betrügerische Drittanbieter-Websites zugenommen haben. Die ÖBB empfiehlt Vielreisenden zudem, Termine im Januar jetzt schon zu buchen, bevor die dynamische Preisgestaltung neu justiert wird.
Die Preiserhöhungen fallen mit dem umfassenderen Sparprogramm Österreichs zusammen, das Anfang des Jahres die Gebühren für Reisepässe und Personalausweise um fast 50 Prozent anhob. Die Regierung begründet die indexgebundenen Anpassungen mit der Notwendigkeit, die Infrastruktur instand zu halten, während Wirtschaftsverbände vor den kumulativen Kostensteigerungen warnen, die Österreichs Wettbewerbsfähigkeit als regionales Drehkreuz beeinträchtigen.
Auch Bahnreisende spüren die Auswirkungen bald: Mit dem neuen Fahrplan der ÖBB ab dem 14. Dezember steigen die Fahrpreise im Durchschnitt um 3,5 Prozent, darunter beliebte Railjet-Verbindungen zwischen Wien und München, Prag sowie Budapest. Unternehmen, die auf das Klimaticket für die Mobilität ihrer Mitarbeiter setzen, müssen nach einer Erhöhung im August ebenfalls mit höheren Kosten rechnen.
Verbraucherschützer raten Reisenden, digitale Vignetten ausschließlich über offizielle Kanäle zu erwerben, nachdem betrügerische Drittanbieter-Websites zugenommen haben. Die ÖBB empfiehlt Vielreisenden zudem, Termine im Januar jetzt schon zu buchen, bevor die dynamische Preisgestaltung neu justiert wird.
Quelle: Austrian News