
Vom 1. bis 8. Dezember 2025 nehmen österreichische Botschaften weltweit Online-Terminbuchungen für Antragsteller entgegen, die im Jahr 2026 eine quotenbasierte Aufenthaltsbewilligung ohne Erwerbstätigkeit beantragen möchten. Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten kündigte dieses enge Zeitfenster am 26. November nur beiläufig an. Termine können ausschließlich von Personen reserviert werden, die bereits Anfang des Monats einen Voranmeldungs-Code erhalten haben.
Betroffen sind Kategorien wie die Niederlassungsbewilligung für finanziell unabhängige Personen, Pensionisten, begleitende Eltern internationaler Entsandter, Künstler sowie bestimmte digitale Nomaden, die nicht auf dem österreichischen Arbeitsmarkt tätig sein wollen. Da die jährliche Quote begrenzt ist – 2025 wurden nur 450 Hauptantragsteller zugelassen – stellt die Terminvereinbarung bei der Botschaft die erste Hürde im Einwanderungsprozess dar.
Für jedes Familienmitglied muss ein eigener Termin gebucht und bei der Reservierung die korrekte Visakategorie angegeben werden. Falsche Buchungen werden automatisch storniert, und Nachzügler müssen bis Dezember 2026 auf die nächste Quotenfreigabe warten.
Migrationsberater empfehlen eine frühzeitige Vorbereitung der Unterlagen: polizeiliche Führungszeugnisse, Einkommensnachweise über der Existenzminimumsgrenze (1.274 Euro monatlich für Alleinstehende) sowie eine umfassende Krankenversicherung, die in Österreich gültig ist. Zudem weisen sie darauf hin, dass eine Einreise nach Österreich vor Ausstellung der Aufenthaltsbewilligung gegen Schengen-Regeln verstoßen kann, wenn die 90/180-Tage-Regel überschritten wird.
Betroffen sind Kategorien wie die Niederlassungsbewilligung für finanziell unabhängige Personen, Pensionisten, begleitende Eltern internationaler Entsandter, Künstler sowie bestimmte digitale Nomaden, die nicht auf dem österreichischen Arbeitsmarkt tätig sein wollen. Da die jährliche Quote begrenzt ist – 2025 wurden nur 450 Hauptantragsteller zugelassen – stellt die Terminvereinbarung bei der Botschaft die erste Hürde im Einwanderungsprozess dar.
Für jedes Familienmitglied muss ein eigener Termin gebucht und bei der Reservierung die korrekte Visakategorie angegeben werden. Falsche Buchungen werden automatisch storniert, und Nachzügler müssen bis Dezember 2026 auf die nächste Quotenfreigabe warten.
Migrationsberater empfehlen eine frühzeitige Vorbereitung der Unterlagen: polizeiliche Führungszeugnisse, Einkommensnachweise über der Existenzminimumsgrenze (1.274 Euro monatlich für Alleinstehende) sowie eine umfassende Krankenversicherung, die in Österreich gültig ist. Zudem weisen sie darauf hin, dass eine Einreise nach Österreich vor Ausstellung der Aufenthaltsbewilligung gegen Schengen-Regeln verstoßen kann, wenn die 90/180-Tage-Regel überschritten wird.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News