
Das Medical Counselling Committee (MCC) hat am 2. Dezember 2025 eine dringende Mitteilung herausgegeben, in der NEET-PG 2026-Kandidaten, die ihre Kategorie von „Inder“ auf „Non-Resident Indian“ (NRI) ändern möchten, angewiesen werden, ihre vollständigen Unterlagen zwischen dem 1. und 3. Dezember einzureichen. Diese Anweisung folgt dem Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2017 (CODEUNIK), das Gebührenstrukturen und Sitzkontingente für NRI-Bewerber regelt.
Die Kandidaten müssen eine einzige PDF-Datei per E-Mail einreichen, die Kopien des ausländischen Reisepasses oder Visums, einen Wohnsitznachweis im Ausland, Geburtsurkunden zur Bestätigung der Eltern-Kind-Beziehung sowie eine beglaubigte eidesstattliche Erklärung enthält – und das innerhalb des engen 48-Stunden-Fensters. Teilweise oder verspätete Einreichungen werden vom MCC „ohne Ausnahme abgelehnt“. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Vorgehens gegen Kategorie-Betrug, der Studiengebühren in die Höhe treibt und die Ranglisten im indischen postgradualen Medizinsystem verfälscht.
Für indische Ärzte, die derzeit im Ausland arbeiten, schafft die Klarstellung eine verlässliche Möglichkeit, auf das 15-prozentige NRI-Kontingent zuzugreifen, ohne das Risiko einer Disqualifikation einzugehen. Krankenhäuser, die Mitarbeiter für weiterführende Spezialisierungen unterstützen, sollten sicherstellen, dass ihre Personalabteilungen die notariell beglaubigten Dokumente rechtzeitig sammeln; eine verpasste Frist bedeutet eine Wartezeit von einem weiteren Jahr.
Die Mitteilung signalisiert zudem eine verstärkte behördliche Kontrolle von im Ausland lebenden Indern, die bevorzugte Studienplätze in nationalen Fachprogrammen anstreben. Bildungsexperten erwarten ähnliche Verschärfungen bei den Zulassungsverfahren für Ingenieur- und Managementstudiengänge im nächsten Zyklus. Gleichzeitig hat das MCC die staatlichen Beratungsstellen aufgefordert, ihre eigenen NRI-Dokumentationsregeln anzugleichen, um „Forum-Shopping“ zu verhindern.
Bildungseinrichtungen begrüßen die Maßnahme, da klarere Fristen das Chaos in den Beratungsrunden und Rechtsstreitigkeiten reduzieren. Kandidatengruppen kritisieren jedoch, dass die 48-Stunden-Frist zu kurz sei, insbesondere für Bewerber in Zeitzonen, in denen Konsulate am Wochenende geschlossen sind, und haben um eine kurze Fristverlängerung gebeten.
Die Kandidaten müssen eine einzige PDF-Datei per E-Mail einreichen, die Kopien des ausländischen Reisepasses oder Visums, einen Wohnsitznachweis im Ausland, Geburtsurkunden zur Bestätigung der Eltern-Kind-Beziehung sowie eine beglaubigte eidesstattliche Erklärung enthält – und das innerhalb des engen 48-Stunden-Fensters. Teilweise oder verspätete Einreichungen werden vom MCC „ohne Ausnahme abgelehnt“. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Vorgehens gegen Kategorie-Betrug, der Studiengebühren in die Höhe treibt und die Ranglisten im indischen postgradualen Medizinsystem verfälscht.
Für indische Ärzte, die derzeit im Ausland arbeiten, schafft die Klarstellung eine verlässliche Möglichkeit, auf das 15-prozentige NRI-Kontingent zuzugreifen, ohne das Risiko einer Disqualifikation einzugehen. Krankenhäuser, die Mitarbeiter für weiterführende Spezialisierungen unterstützen, sollten sicherstellen, dass ihre Personalabteilungen die notariell beglaubigten Dokumente rechtzeitig sammeln; eine verpasste Frist bedeutet eine Wartezeit von einem weiteren Jahr.
Die Mitteilung signalisiert zudem eine verstärkte behördliche Kontrolle von im Ausland lebenden Indern, die bevorzugte Studienplätze in nationalen Fachprogrammen anstreben. Bildungsexperten erwarten ähnliche Verschärfungen bei den Zulassungsverfahren für Ingenieur- und Managementstudiengänge im nächsten Zyklus. Gleichzeitig hat das MCC die staatlichen Beratungsstellen aufgefordert, ihre eigenen NRI-Dokumentationsregeln anzugleichen, um „Forum-Shopping“ zu verhindern.
Bildungseinrichtungen begrüßen die Maßnahme, da klarere Fristen das Chaos in den Beratungsrunden und Rechtsstreitigkeiten reduzieren. Kandidatengruppen kritisieren jedoch, dass die 48-Stunden-Frist zu kurz sei, insbesondere für Bewerber in Zeitzonen, in denen Konsulate am Wochenende geschlossen sind, und haben um eine kurze Fristverlängerung gebeten.
Quelle: The Times of India
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