
Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung der neuen NFAP-Statistiken sorgte eine weitere Entwicklung in Washington für Aufsehen in Indiens Technologie- und Beratungsbranche. Eine parteiübergreifende Gruppe von US-Abgeordneten legte am späten 30. November den „High-Skilled Immigration Reform for Employment (HIRE) Act“ vor, der die jährliche H-1B-Lotteriequote von 85.000 auf 130.000 erhöhen und den Auswahlprozess transparenter gestalten soll. Die Hindi-Sprachzeitung *Navbharat Times* berichtete kurz nach Mitternacht am 1. Dezember über die Initiative und unterstrich damit das große Interesse Indiens an dem Vorhaben.
Würde das Gesetz verabschiedet, wäre der Anstieg von 53 % der verfügbaren Visa die größte Erweiterung des Programms seit 2004. Der Entwurf sieht zudem Quoten für kleinere Arbeitgeber vor, verschärft die Betrugsüberwachung und erlaubt automatische Verlängerungen für Arbeitnehmer, die aufgrund von Green-Card-Rückständen feststecken – Maßnahmen, die Kritik dämpfen sollen, das System bevorzuge Outsourcing-Firmen zulasten amerikanischer Arbeitskräfte.
Indische Staatsbürger gewinnen traditionell etwa 70 % der jährlichen H-1B-Lotterie, was bedeuten würde, dass jährlich rund 45.000 zusätzliche Visa für in Indien ausgebildete Ingenieure, Forscher und Fachkräfte im Gesundheitswesen verfügbar wären. Dies würde den Druck auf Hochschulrekrutierer verringern, teure Verzögerungen bei Auslandseinsätzen multinationaler Kunden reduzieren und möglicherweise die Abwanderung von Talenten nach Kanada und Europa bremsen.
Dennoch ist eine Verabschiedung keineswegs sicher. Gewerkschaften und einige Senatoren fordern Mindestlöhne, die an die örtlichen Gehälter gekoppelt sind, während einwanderungskritische Gruppen eine auf Punktesystemen basierende Green-Card-Reform anstelle einer Ausweitung temporärer Arbeitserlaubnisse bevorzugen. Die Befürworter des Gesetzes argumentieren, dass ein größerer und besser regulierter H-1B-Pool für die Wettbewerbsfähigkeit der USA in den Bereichen KI, Quantencomputing und Biotechnologie unerlässlich sei – und dass Amerika sonst dauerhaft Talente verlieren könnte, wenn es zögert.
Indische Unternehmen und Branchenverbände wie NASSCOM werden voraussichtlich im Hintergrund für das Gesetz lobbyieren, während sie ihre Kunden dazu raten, für die Lotterie im Geschäftsjahr 2027 weiterhin Notfallpläne bereitzuhalten – angesichts der Wahrscheinlichkeit von Änderungen und langwierigen Debatten bis zur US-Wahl 2026.
Würde das Gesetz verabschiedet, wäre der Anstieg von 53 % der verfügbaren Visa die größte Erweiterung des Programms seit 2004. Der Entwurf sieht zudem Quoten für kleinere Arbeitgeber vor, verschärft die Betrugsüberwachung und erlaubt automatische Verlängerungen für Arbeitnehmer, die aufgrund von Green-Card-Rückständen feststecken – Maßnahmen, die Kritik dämpfen sollen, das System bevorzuge Outsourcing-Firmen zulasten amerikanischer Arbeitskräfte.
Indische Staatsbürger gewinnen traditionell etwa 70 % der jährlichen H-1B-Lotterie, was bedeuten würde, dass jährlich rund 45.000 zusätzliche Visa für in Indien ausgebildete Ingenieure, Forscher und Fachkräfte im Gesundheitswesen verfügbar wären. Dies würde den Druck auf Hochschulrekrutierer verringern, teure Verzögerungen bei Auslandseinsätzen multinationaler Kunden reduzieren und möglicherweise die Abwanderung von Talenten nach Kanada und Europa bremsen.
Dennoch ist eine Verabschiedung keineswegs sicher. Gewerkschaften und einige Senatoren fordern Mindestlöhne, die an die örtlichen Gehälter gekoppelt sind, während einwanderungskritische Gruppen eine auf Punktesystemen basierende Green-Card-Reform anstelle einer Ausweitung temporärer Arbeitserlaubnisse bevorzugen. Die Befürworter des Gesetzes argumentieren, dass ein größerer und besser regulierter H-1B-Pool für die Wettbewerbsfähigkeit der USA in den Bereichen KI, Quantencomputing und Biotechnologie unerlässlich sei – und dass Amerika sonst dauerhaft Talente verlieren könnte, wenn es zögert.
Indische Unternehmen und Branchenverbände wie NASSCOM werden voraussichtlich im Hintergrund für das Gesetz lobbyieren, während sie ihre Kunden dazu raten, für die Lotterie im Geschäftsjahr 2027 weiterhin Notfallpläne bereitzuhalten – angesichts der Wahrscheinlichkeit von Änderungen und langwierigen Debatten bis zur US-Wahl 2026.
Quelle: Navbharat Times
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