
Das australische Außenministerium hat am 3. Dezember seine Smartraveller-Reisehinweise für Belgien aktualisiert, nachdem die Europäische Union stillschweigend ihr lange verzögertes Ein- und Ausreisesystem (EES) aktiviert hat. Alle Nicht-EU-Reisenden – darunter auch Australier – müssen bei der ersten Überquerung einer externen Schengen-Grenze nun Fingerabdrücke und ein Gesichtsfoto hinterlegen. Die belgische Polizei führt zudem bis Dezember 2025 stichprobenartige Kontrollen in Zügen und auf Straßen innerhalb des Schengen-Raums durch.
Das EES ersetzt langfristig die manuelle Passstempelung und wird ab 2026 in die EU-weite Reisegenehmigung ETIAS integriert. Erste Berichte aus Brüssel und Frankfurt zeigen jedoch, dass es an den automatisierten Terminals zu Engpässen kommt, mit Wartezeiten von über 60 Minuten während der morgendlichen Stoßzeiten. Das Außenministerium rät Australiern, bei Anschlussflügen innerhalb des Schengen-Raums mehr Zeit einzuplanen und sicherzustellen, dass der Reisepass mindestens eine freie Seite für einen eventuellen Stempel enthält.
Geschäftsreiseberater empfehlen Unternehmen, zusätzliche Umsteigezeiten zwischen Schengen- und Nicht-Schengen-Terminals einzuplanen, da verpasste Termine teure Umbuchungen nach sich ziehen können. Die bei Fluggesellschaften gespeicherten Vielfliegerprofile werden nicht automatisch an den EES-Terminals verwendet, sodass auch Vielflieger die Erstregistrierung absolvieren müssen.
Reiseveranstalter gehen davon aus, dass sich die Anfangsschwierigkeiten bis Februar durch zusätzliches Personal an den Flughäfen verringern werden. Techniker an abgelegenen Standorten, Veranstaltungsteams und Pendler sollten ihre Kunden jedoch auf mögliche Verzögerungen während der Weihnachtssaison vorbereiten.
Das EES ersetzt langfristig die manuelle Passstempelung und wird ab 2026 in die EU-weite Reisegenehmigung ETIAS integriert. Erste Berichte aus Brüssel und Frankfurt zeigen jedoch, dass es an den automatisierten Terminals zu Engpässen kommt, mit Wartezeiten von über 60 Minuten während der morgendlichen Stoßzeiten. Das Außenministerium rät Australiern, bei Anschlussflügen innerhalb des Schengen-Raums mehr Zeit einzuplanen und sicherzustellen, dass der Reisepass mindestens eine freie Seite für einen eventuellen Stempel enthält.
Geschäftsreiseberater empfehlen Unternehmen, zusätzliche Umsteigezeiten zwischen Schengen- und Nicht-Schengen-Terminals einzuplanen, da verpasste Termine teure Umbuchungen nach sich ziehen können. Die bei Fluggesellschaften gespeicherten Vielfliegerprofile werden nicht automatisch an den EES-Terminals verwendet, sodass auch Vielflieger die Erstregistrierung absolvieren müssen.
Reiseveranstalter gehen davon aus, dass sich die Anfangsschwierigkeiten bis Februar durch zusätzliches Personal an den Flughäfen verringern werden. Techniker an abgelegenen Standorten, Veranstaltungsteams und Pendler sollten ihre Kunden jedoch auf mögliche Verzögerungen während der Weihnachtssaison vorbereiten.
Quelle: DFAT Smartraveller