Polen stellt digitales „Einzelakte“ für alle Anträge von ausländischen Arbeitskräften vor
Polen halbiert Biometrie-Foto-Pflicht bei überarbeiteter Antragstellung für vorübergehenden Aufenthalt
Landesarbeitsämter warnen Arbeitgeber vor höheren Gebühren und enger gefasster Nationalitätenliste
Neueste Nachrichten
Arbeitsgenehmigungsgebühren vervierfachen sich, während Polen die Dokumentenprüflisten vereinheitlicht
Polen hat die Gebühren für die meisten Arbeitserlaubnisse und Meldungen vervierfacht und eine einheitliche Dokumentenliste eingeführt, die Steuerbescheinigungen und Wohnnachweise umfasst. Dieser Schritt erhöht die finanziellen Anforderungen für Unternehmen, die Nicht-EU-Bürger beschäftigen, und erfordert sofortige Anpassungen bei internen Kostenprognosen und Einarbeitungsvorlagen.
Das Upgrade des MOS-Portals verspricht 40 % weniger Ablehnungen bei polnischen Aufenthaltsanträgen
Das MOS-Portal Polens bietet jetzt ein intelligentes, selbstvalidierendes Formular für vorübergehende Aufenthalte an, das laut Behörden die Ablehnungsquote bei Erstanträgen von 40 % deutlich senken soll. Antragsteller müssen das mit einem Barcode versehene PDF weiterhin ausdrucken und unterschreiben, doch ab 2026 ist ein vollständig papierloser Prozess geplant, der eine schnellere und zuverlässigere Bearbeitung von Fällen für Unternehmensentsandte verspricht.
Georgien fällt aus Polens vereinfachtem Arbeitsvisum-Programm heraus
Ab dem 1. Dezember 2025 ist Georgien nicht mehr für das beschleunigte Visaverfahren für Arbeitgebererklärungen in Polen zugelassen. Diese Entscheidung führt zu längeren Bearbeitungszeiten und höheren Kosten für polnische Unternehmen, die georgische Staatsangehörige einstellen, und unterstreicht Warschaus Bereitschaft, Mobilitätsprogramme kurzfristig anzupassen.