
Ausländische Staatsangehörige, die eine polnische Aufenthaltserlaubnis beantragen, wurden am 1. Dezember mit einem brandneuen, 18-seitigen Antragsformular begrüßt, das in mehreren praktischen Punkten Bürokratie abbaut. Die Verordnung vom 25. November, die das Formular einführte, reduziert die Anzahl der erforderlichen biometrischen Fotos von vier auf zwei und fasst mehrere Anhänge zu einem modularen Dokument zusammen. Antragsteller für kombinierte Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisse, EU Blue Cards und Intra-Corporate-Transferee (ICT)-Genehmigungen markieren nun spezielle Abschnitte, anstatt separate Anlagen einzureichen.
Obwohl die gesetzlichen Voraussetzungen für den Erhalt der Aufenthaltserlaubnis unverändert bleiben, berichten Praktiker, dass die vereinfachte Papierarbeit die durchschnittliche Vorbereitungszeit um mindestens eine Woche verkürzt. Das Innenministerium betont, dass das neue Layout Polen zudem EU-Standards anpasst, indem es genau festlegt, wie Fingerabdrücke genommen werden müssen, und den „Stempel im Pass“ standardisiert, der den fristgerechten Antragseingang bestätigt.
Die Metadaten des Formulars sind bereits auf das Regierungsziel für 2026 ausgerichtet, eine durchgängige Online-Bearbeitung zu ermöglichen: Es enthält technische Spezifikationen für digitale Fotos, die direkt hochgeladen werden können, sobald qualifizierte elektronische Signaturen zugelassen sind.
Für Global Mobility Manager lautet die unmittelbare Botschaft: Überarbeiten Sie Ihre Dokumenten-Checklisten, passen Sie Mitarbeiterschulungen an und entsorgen Sie veraltete Papierbestände. Unternehmen, die ihre Anträge im November vorbereitet, aber noch nicht eingereicht haben, müssen die Daten ins neue Format übertragen, um eine Ablehnung an der Woiwodschaftsbehörde zu vermeiden.
Langfristig sollte das harmonisierte Formular die regionalen Unterschiede verringern, die das polnische Einwanderungssystem lange Zeit belastet haben – so verlangte etwa die Woiwodschaft Masowien bislang einen zusätzlichen Anhang zur Krankenversicherung, der nun landesweit integriert ist. Mobility-Teams können daher ab 2026 mit weniger Überraschungen bei der Verlegung von Talenten in sekundäre polnische Städte rechnen.
Obwohl die gesetzlichen Voraussetzungen für den Erhalt der Aufenthaltserlaubnis unverändert bleiben, berichten Praktiker, dass die vereinfachte Papierarbeit die durchschnittliche Vorbereitungszeit um mindestens eine Woche verkürzt. Das Innenministerium betont, dass das neue Layout Polen zudem EU-Standards anpasst, indem es genau festlegt, wie Fingerabdrücke genommen werden müssen, und den „Stempel im Pass“ standardisiert, der den fristgerechten Antragseingang bestätigt.
Die Metadaten des Formulars sind bereits auf das Regierungsziel für 2026 ausgerichtet, eine durchgängige Online-Bearbeitung zu ermöglichen: Es enthält technische Spezifikationen für digitale Fotos, die direkt hochgeladen werden können, sobald qualifizierte elektronische Signaturen zugelassen sind.
Für Global Mobility Manager lautet die unmittelbare Botschaft: Überarbeiten Sie Ihre Dokumenten-Checklisten, passen Sie Mitarbeiterschulungen an und entsorgen Sie veraltete Papierbestände. Unternehmen, die ihre Anträge im November vorbereitet, aber noch nicht eingereicht haben, müssen die Daten ins neue Format übertragen, um eine Ablehnung an der Woiwodschaftsbehörde zu vermeiden.
Langfristig sollte das harmonisierte Formular die regionalen Unterschiede verringern, die das polnische Einwanderungssystem lange Zeit belastet haben – so verlangte etwa die Woiwodschaft Masowien bislang einen zusätzlichen Anhang zur Krankenversicherung, der nun landesweit integriert ist. Mobility-Teams können daher ab 2026 mit weniger Überraschungen bei der Verlegung von Talenten in sekundäre polnische Städte rechnen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News