
Aer Lingus führte am 4. Dezember seinen ersten Flug EI-348 nach Tromsø durch und machte Norwegen damit zum 35. Land im Streckennetz der Fluggesellschaft. Für irische Reisende bedeutet das erstmals einen direkten Zugang zum Polarkreis – und zu den Nordlichtern.
Der zweimal wöchentlich angebotene Winterflug (mittwochs und sonntags bis zum 25. März 2026) ist ab 99 € pro Strecke buchbar. Luftfahrtanalysten sehen in der Strecke auch eine Stärkung der „Dublin Hub-and-Spoke“-Strategie von Aer Lingus: Passagiere aus Tromsø können in Dublin die US-Vorabfertigung durchlaufen und mit einem einzigen Ticket zu 16 nordamerikanischen Städten weiterfliegen.
Der Avinor-Flughafen in Tromsø begrüßte den Start mit einem traditionellen Wasserkanonensalut und prognostiziert einen Anstieg des irischen Tourismus in Nordnorwegen um 12 %. Tourism Ireland plant eine gemeinsame Marketingkampagne mit Angeboten wie Hundeschlittenfahrten und Walbeobachtungen, während norwegische Reiseveranstalter mit mehr Gruppenreisen aus Irland rechnen.
Für Mobilitätsteams bietet die neue Verbindung eine schnellere Option für Mitarbeiter aus den Bereichen Offshore-Energie, Telekommunikation und Forschung, die zwischen Irland und arktischen Projekten pendeln. Die Reisezeit verkürzt sich im Vergleich zu den bisherigen Verbindungen über Oslo um bis zu vier Stunden.
Der zweimal wöchentlich angebotene Winterflug (mittwochs und sonntags bis zum 25. März 2026) ist ab 99 € pro Strecke buchbar. Luftfahrtanalysten sehen in der Strecke auch eine Stärkung der „Dublin Hub-and-Spoke“-Strategie von Aer Lingus: Passagiere aus Tromsø können in Dublin die US-Vorabfertigung durchlaufen und mit einem einzigen Ticket zu 16 nordamerikanischen Städten weiterfliegen.
Der Avinor-Flughafen in Tromsø begrüßte den Start mit einem traditionellen Wasserkanonensalut und prognostiziert einen Anstieg des irischen Tourismus in Nordnorwegen um 12 %. Tourism Ireland plant eine gemeinsame Marketingkampagne mit Angeboten wie Hundeschlittenfahrten und Walbeobachtungen, während norwegische Reiseveranstalter mit mehr Gruppenreisen aus Irland rechnen.
Für Mobilitätsteams bietet die neue Verbindung eine schnellere Option für Mitarbeiter aus den Bereichen Offshore-Energie, Telekommunikation und Forschung, die zwischen Irland und arktischen Projekten pendeln. Die Reisezeit verkürzt sich im Vergleich zu den bisherigen Verbindungen über Oslo um bis zu vier Stunden.
Quelle: The Sun (Travel)
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