
Nach elf Monaten Bauarbeiten im Zusammenhang mit der neuen U-Bahn-Linie D wird die Station Pankrác der Linie C am 19. Dezember wieder für den Fahrgastbetrieb geöffnet – mehr als zwei Wochen früher als geplant, bestätigte der stellvertretende Bürgermeister für Verkehr der Stadt, Zdeněk Hřib, in den sozialen Medien. Die Modernisierung umfasst den Austausch veralteter Rolltreppen, die Installation eines barrierefreien Aufzugs und vor allem die Schaffung einer unterirdischen Halle, die künftig einen ebenerdigen Umstieg auf die Linie D ermöglichen wird, sobald diese im Laufe des Jahrzehnts eröffnet wird.
Pankrác liegt in der Nähe eines der am schnellsten wachsenden Bürostandorte Prags, in dem zahlreiche multinationale Shared Service Centers und Tech-Start-ups Tausende ausländischer Fachkräfte beschäftigen. Während der Schließung mussten Pendler über Budějovická umsteigen, was die Fahrzeit in Stoßzeiten um bis zu 15 Minuten verlängerte. Die vorzeitige Wiedereröffnung wird daher von den Personalabteilungen begrüßt, die gerade die Jahresendreisen für Mitarbeiter in den benachbarten Businessparks Brumlovka und BB Centrum organisieren.
Die Prager Verkehrsbetriebe (DPP) teilen mit, dass kleinere Arbeiten hinter den Kulissen fortgesetzt werden, der Fahrgastfluss jedoch nicht beeinträchtigt wird. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter darüber informieren, dass die temporären Busverbindungen an der Oberfläche am Eröffnungstag um 14:00 Uhr eingestellt werden und die Eingänge in der Myto-Straße während des Weihnachtsverkehrs längere Öffnungszeiten haben.
Verkehrsexperten sehen in Pankrác einen Testfall dafür, wie Prag wichtige Umsteigepunkte während des Baus der Linie D in Richtung südlicher Vororte betriebsfähig hält – einem Gebiet, das für den Bau von Tausenden neuen, bezahlbaren Wohnungen für Expats und zurückkehrende Tschechen vorgesehen ist. Eine bessere U-Bahn-Anbindung soll den Druck auf den innerstädtischen Wohnungsmarkt verringern und die Pendelzeiten für internationale Mitarbeiter verkürzen, was Prags Attraktivität als regionalen Hauptsitz weiter stärkt.
Pankrác liegt in der Nähe eines der am schnellsten wachsenden Bürostandorte Prags, in dem zahlreiche multinationale Shared Service Centers und Tech-Start-ups Tausende ausländischer Fachkräfte beschäftigen. Während der Schließung mussten Pendler über Budějovická umsteigen, was die Fahrzeit in Stoßzeiten um bis zu 15 Minuten verlängerte. Die vorzeitige Wiedereröffnung wird daher von den Personalabteilungen begrüßt, die gerade die Jahresendreisen für Mitarbeiter in den benachbarten Businessparks Brumlovka und BB Centrum organisieren.
Die Prager Verkehrsbetriebe (DPP) teilen mit, dass kleinere Arbeiten hinter den Kulissen fortgesetzt werden, der Fahrgastfluss jedoch nicht beeinträchtigt wird. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter darüber informieren, dass die temporären Busverbindungen an der Oberfläche am Eröffnungstag um 14:00 Uhr eingestellt werden und die Eingänge in der Myto-Straße während des Weihnachtsverkehrs längere Öffnungszeiten haben.
Verkehrsexperten sehen in Pankrác einen Testfall dafür, wie Prag wichtige Umsteigepunkte während des Baus der Linie D in Richtung südlicher Vororte betriebsfähig hält – einem Gebiet, das für den Bau von Tausenden neuen, bezahlbaren Wohnungen für Expats und zurückkehrende Tschechen vorgesehen ist. Eine bessere U-Bahn-Anbindung soll den Druck auf den innerstädtischen Wohnungsmarkt verringern und die Pendelzeiten für internationale Mitarbeiter verkürzen, was Prags Attraktivität als regionalen Hauptsitz weiter stärkt.
Quelle: Prague Daily News
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