
Eine neue Studie, veröffentlicht am 7. Dezember von Travel & Tour World und hervorgehoben von VisaHQ, zählt die Vereinigten Arabischen Emirate zu den fünf attraktivsten Zielen für US-Bürger, die einen steuerlich effizienten Lebensstil suchen – neben Mexiko, Panama, Spanien und Portugal.
Forscher schätzen, dass mittlerweile mehr als 40.000 Amerikaner in den VAE leben, angelockt von Dubais Null-Prozent-Einkommensteuer, einem englischsprachigen Geschäftsumfeld und einer Vielzahl langfristiger Aufenthaltsoptionen wie dem Golden Visa und dem Remote-Work-Visum. Besonders starkes Interesse besteht laut Bericht bei Fachkräften aus den Bereichen Technologie, Finanzen und Gesundheitswesen, deren Arbeitgeber ortsunabhängiges Arbeiten ermöglichen.
Aus Mobilitätsperspektive unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit für US-Unternehmen, spezifische Richtlinien für die VAE zu entwickeln, die Wohnungszuschüsse, Schulbildung und Abfindungen am Ende des Arbeitsverhältnisses abdecken. Die Gehaltsabrechnungsteams müssen zudem die Regelungen zum Foreign Earned Income Exclusion und Fragen zum steuerlichen Wohnsitz in den Bundesstaaten berücksichtigen. Personalvermittler berichten von einem 25-prozentigen Anstieg der US-Passinhaber, die Coworking-Spaces in Dubai nutzen, während Umzugsagenturen von Wartelisten an internationalen Schulen in beliebten Stadtteilen berichten.
Die fortlaufende Liberalisierung der Visa durch die VAE-Regierung – zuletzt mit den Programmen für KI-Spezialisten und Wohltätigkeitsspender – stärkt die Attraktivität weiter. Berater warnen jedoch Neuankömmlinge vor der Pflicht zur privaten Krankenversicherung, Emiratisierungsquoten und kulturellen Anpassungstrainings.
Für Unternehmen, die eine Expansion in den Golfstaaten planen, unterstreicht dieser Trend die Position der Emirate als schlüsselfertiges Zentrum für internationales Talent, das erstklassige Infrastruktur ohne die Steuerbelastung traditioneller Expat-Hotspots bietet.
Forscher schätzen, dass mittlerweile mehr als 40.000 Amerikaner in den VAE leben, angelockt von Dubais Null-Prozent-Einkommensteuer, einem englischsprachigen Geschäftsumfeld und einer Vielzahl langfristiger Aufenthaltsoptionen wie dem Golden Visa und dem Remote-Work-Visum. Besonders starkes Interesse besteht laut Bericht bei Fachkräften aus den Bereichen Technologie, Finanzen und Gesundheitswesen, deren Arbeitgeber ortsunabhängiges Arbeiten ermöglichen.
Aus Mobilitätsperspektive unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit für US-Unternehmen, spezifische Richtlinien für die VAE zu entwickeln, die Wohnungszuschüsse, Schulbildung und Abfindungen am Ende des Arbeitsverhältnisses abdecken. Die Gehaltsabrechnungsteams müssen zudem die Regelungen zum Foreign Earned Income Exclusion und Fragen zum steuerlichen Wohnsitz in den Bundesstaaten berücksichtigen. Personalvermittler berichten von einem 25-prozentigen Anstieg der US-Passinhaber, die Coworking-Spaces in Dubai nutzen, während Umzugsagenturen von Wartelisten an internationalen Schulen in beliebten Stadtteilen berichten.
Die fortlaufende Liberalisierung der Visa durch die VAE-Regierung – zuletzt mit den Programmen für KI-Spezialisten und Wohltätigkeitsspender – stärkt die Attraktivität weiter. Berater warnen jedoch Neuankömmlinge vor der Pflicht zur privaten Krankenversicherung, Emiratisierungsquoten und kulturellen Anpassungstrainings.
Für Unternehmen, die eine Expansion in den Golfstaaten planen, unterstreicht dieser Trend die Position der Emirate als schlüsselfertiges Zentrum für internationales Talent, das erstklassige Infrastruktur ohne die Steuerbelastung traditioneller Expat-Hotspots bietet.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Vereinigte Arabische Emirate.Mehr von Vereinigte Arabische Emirate
Alle anzeigen
Abu Dhabi verzeichnet jetzt die weltweit längste Wartezeit für US-Touristenvisa – durchschnittlich 14 Monate
Dubai führt „Golden Visa für Wohltäter“ ein – 10 Jahre Aufenthalt für bedeutende Philanthropen