
easyJet feiert sein 30-jähriges Jubiläum mit neuer Direktverbindung zwischen Edinburgh und Innsbruck
Am 7. Dezember startete easyJet zum 30. Jubiläum eine neue Direktverbindung zwischen Edinburgh und Innsbruck und öffnet damit die schottische Hauptstadt für das führende alpine Geschäfts- und Freizeitzentrum Österreichs. Flug EZY3307 startet sonntags um 07:05 Uhr in Edinburgh und landet um 10:20 Uhr in Innsbruck, der Rückflug EZY3308 hebt um 11:00 Uhr ab. Die Einführungspreise beginnen bei £43,99 (€51). Innsbruck ist damit easyJets drittes schottisches Winter-Sonnen- und Schneeziel nach Genf und Salzburg.
Die Verbindung ist mehr als nur ein Vorteil für Skiurlauber: Tirol beherbergt multinationale Standorte von GE Medical, MED-EL und Swarovski, die alle enge technische Kooperationen mit schottischen Universitäten pflegen. Der neue Flug verkürzt die Reisezeit für Projektteams, die bisher über Gatwick oder Frankfurt anreisten. Daten von Airportia zeigen, dass der Erstflug sieben Minuten vor Plan landete, und der Flughafen Edinburgh erwartet in diesem Winter einen Passagieranstieg von 9 % in Richtung Österreich.
Für den österreichischen Incoming-Tourismus erschließt die Verbindung einen lukrativen britischen Markt, der tendenziell längere Aufenthalte und gehobene Unterkünfte bucht. Die Tourismusbehörde Innsbruck prognostiziert bei einer Auslastung von 85 % bis März zusätzliche Besucherausgaben von 3 Millionen Euro. Die Route erweitert zudem die Anbindung vor den World University Games 2026, die Innsbruck mitveranstaltet.
Aus Sicht der Mobilitätsplanung erhöht easyJets Einstieg den Wettbewerbsdruck auf die bestehenden Anbieter Jet2 und TUI, was saisonale Preise senken könnte. Geschäftsreisende sollten ihre bevorzugten Fluggesellschaften aktualisieren, da easyJets Flexi-Tarife Änderungen am selben Tag erlauben und bei voll flexiblen Tickets günstiger sein könnten als die etablierten Airlines.
Die Airline deutet an, dass bei anhaltender Nachfrage eine zweite wöchentliche Verbindung folgen könnte, was die Integration Westösterreichs in den wachsenden Life-Sciences-Korridor Schottlands weiter vorantreiben würde.
Am 7. Dezember startete easyJet zum 30. Jubiläum eine neue Direktverbindung zwischen Edinburgh und Innsbruck und öffnet damit die schottische Hauptstadt für das führende alpine Geschäfts- und Freizeitzentrum Österreichs. Flug EZY3307 startet sonntags um 07:05 Uhr in Edinburgh und landet um 10:20 Uhr in Innsbruck, der Rückflug EZY3308 hebt um 11:00 Uhr ab. Die Einführungspreise beginnen bei £43,99 (€51). Innsbruck ist damit easyJets drittes schottisches Winter-Sonnen- und Schneeziel nach Genf und Salzburg.
Die Verbindung ist mehr als nur ein Vorteil für Skiurlauber: Tirol beherbergt multinationale Standorte von GE Medical, MED-EL und Swarovski, die alle enge technische Kooperationen mit schottischen Universitäten pflegen. Der neue Flug verkürzt die Reisezeit für Projektteams, die bisher über Gatwick oder Frankfurt anreisten. Daten von Airportia zeigen, dass der Erstflug sieben Minuten vor Plan landete, und der Flughafen Edinburgh erwartet in diesem Winter einen Passagieranstieg von 9 % in Richtung Österreich.
Für den österreichischen Incoming-Tourismus erschließt die Verbindung einen lukrativen britischen Markt, der tendenziell längere Aufenthalte und gehobene Unterkünfte bucht. Die Tourismusbehörde Innsbruck prognostiziert bei einer Auslastung von 85 % bis März zusätzliche Besucherausgaben von 3 Millionen Euro. Die Route erweitert zudem die Anbindung vor den World University Games 2026, die Innsbruck mitveranstaltet.
Aus Sicht der Mobilitätsplanung erhöht easyJets Einstieg den Wettbewerbsdruck auf die bestehenden Anbieter Jet2 und TUI, was saisonale Preise senken könnte. Geschäftsreisende sollten ihre bevorzugten Fluggesellschaften aktualisieren, da easyJets Flexi-Tarife Änderungen am selben Tag erlauben und bei voll flexiblen Tickets günstiger sein könnten als die etablierten Airlines.
Die Airline deutet an, dass bei anhaltender Nachfrage eine zweite wöchentliche Verbindung folgen könnte, was die Integration Westösterreichs in den wachsenden Life-Sciences-Korridor Schottlands weiter vorantreiben würde.
Quelle: The Scottish Sun