
Nur zwei Jahre nach der Verkleinerung ihres Streckennetzes während der Pandemie befindet sich Austrian Airlines (OS) wieder im Wachstum. Am 7. November 2025 präsentierte die Lufthansa-Tochter ihren ehrgeizigen Sommerflugplan 2026, der sieben neue, freizeitorientierte Ziele hinzufügt und die Frequenzen auf 15 bestehenden Strecken erhöht. Die Erweiterung zielt darauf ab, sowohl Sonnenanbeter im Mittelmeerraum als auch Reisende, die kühlere nördliche Ziele bevorzugen, anzusprechen und gleichzeitig den Flughafen Wien als zentralen Umsteigepunkt für Mittel- und Osteuropa zu stärken.
Neu im Streckennetz sind Ponta Delgada auf den Azoren, Alicante und Bilbao in Spanien, Bastia auf Korsika, Ohrid in Nordmazedonien, Mytilene auf der griechischen Insel Lesbos sowie Edinburgh im Vereinigten Königreich. Die meisten Flüge werden mit 180-sitzigen A320neo durchgeführt, die flexibel für Business- und Economy-Klassen konfiguriert sind. Die Kapazitäten sind so abgestimmt, dass sie optimal mit den Langstreckenverbindungen harmonieren – beispielsweise ermöglicht die Verbindung Osaka–Wien–Bilbao eine Umsteigezeit von nur 90 Minuten.
Für Unternehmen bietet sich vor allem ein verbesserter Zugang zu Europas aufstrebenden Technologie- und Erneuerbare-Energien-Standorten. Österreichische Hersteller von Chip-Ausrüstung mit Werken im Norden Spaniens beklagten bisher die Umwege über Frankfurt; die neuen Flüge nach Bilbao verkürzen die Reisezeit um bis zu drei Stunden. Umgekehrt profitieren schottische Life-Sciences-Firmen von einer Tagesverbindung zum Biotechnologie-Cluster in Wien-Donaustadt.
Die Airline setzt zudem verstärkt auf multimodale Mobilität. Passagiere aus Südösterreich können auf dem wachsenden ÖBB-„AIRail“-Netzwerk Zug- und Flugverbindungen kombinieren, inklusive durchgehender Tickets und Gepäckanhänger von Klagenfurt oder Graz bis zum Endziel. CEO Annette Mann erwartet, dass die Zahl der intermodalen Buchungen 2026 auf über eine Million Segmente steigt – nach 650.000 in diesem Jahr.
Reiseverantwortliche sollten beachten, dass die meisten neuen Strecken als saisonale Verbindungen von Ende Juni bis Anfang September starten, mit Frühbucherpreisen ab etwa 159 Euro für Hin- und Rückflug. Austrian hat angekündigt, die Kapazitäten bei steigenden Treibstoffpreisen „rasch anzupassen“, weshalb Mobilitäts-Teams empfohlen wird, Gruppenbuchungen frühzeitig zu sichern.
Neu im Streckennetz sind Ponta Delgada auf den Azoren, Alicante und Bilbao in Spanien, Bastia auf Korsika, Ohrid in Nordmazedonien, Mytilene auf der griechischen Insel Lesbos sowie Edinburgh im Vereinigten Königreich. Die meisten Flüge werden mit 180-sitzigen A320neo durchgeführt, die flexibel für Business- und Economy-Klassen konfiguriert sind. Die Kapazitäten sind so abgestimmt, dass sie optimal mit den Langstreckenverbindungen harmonieren – beispielsweise ermöglicht die Verbindung Osaka–Wien–Bilbao eine Umsteigezeit von nur 90 Minuten.
Für Unternehmen bietet sich vor allem ein verbesserter Zugang zu Europas aufstrebenden Technologie- und Erneuerbare-Energien-Standorten. Österreichische Hersteller von Chip-Ausrüstung mit Werken im Norden Spaniens beklagten bisher die Umwege über Frankfurt; die neuen Flüge nach Bilbao verkürzen die Reisezeit um bis zu drei Stunden. Umgekehrt profitieren schottische Life-Sciences-Firmen von einer Tagesverbindung zum Biotechnologie-Cluster in Wien-Donaustadt.
Die Airline setzt zudem verstärkt auf multimodale Mobilität. Passagiere aus Südösterreich können auf dem wachsenden ÖBB-„AIRail“-Netzwerk Zug- und Flugverbindungen kombinieren, inklusive durchgehender Tickets und Gepäckanhänger von Klagenfurt oder Graz bis zum Endziel. CEO Annette Mann erwartet, dass die Zahl der intermodalen Buchungen 2026 auf über eine Million Segmente steigt – nach 650.000 in diesem Jahr.
Reiseverantwortliche sollten beachten, dass die meisten neuen Strecken als saisonale Verbindungen von Ende Juni bis Anfang September starten, mit Frühbucherpreisen ab etwa 159 Euro für Hin- und Rückflug. Austrian hat angekündigt, die Kapazitäten bei steigenden Treibstoffpreisen „rasch anzupassen“, weshalb Mobilitäts-Teams empfohlen wird, Gruppenbuchungen frühzeitig zu sichern.
Quelle: Travel and Tour World
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