
Nach zwei Jahrzehnten juristischer Auseinandersetzungen und Umweltprotesten hat die Flughafen Wien AG die Pläne für eine dritte Start- und Landebahn aufgegeben. Co-CEO Julian Jaeger erklärte im ORF, dass aktualisierte Nachfrageprognosen zeigen, dass die Investition von zwei Milliarden Euro keine ausreichende Rendite bringen würde, insbesondere nachdem Austrian Airlines und Ryanair ihre Unterstützung zurückgezogen haben.
Die Fluggesellschaften setzen zunehmend auf größere, effizienter ausgelastete Flugzeuge, wodurch mehr Passagiere über die bestehenden zwei Start- und Landebahnen abgefertigt werden können. Steigende Baukosten und strengere Nachhaltigkeitsvorgaben haben das Geschäftsmodell zusätzlich belastet, sodass der Betreiber Planungskosten in Höhe von 55,9 Millionen Euro abschreiben musste.
Für Mobilitäts- und Reisemanagement bedeutet die Entscheidung das Ende jahrelanger Unsicherheiten bezüglich möglicher Slot-Engpässe, Bauphasen-Störungen und Änderungen der Nachtruhe – alles Faktoren, die die Routenplanung im Rahmen der Fürsorgepflicht und die Wahl von Expat-Wohnungen in betroffenen Vororten beeinflussen. Die Aktien des Flughafens stiegen daraufhin um 4,5 Prozent.
Das Management betont, dass die Wachstumsziele weiterhin bestehen, künftige Investitionen jedoch auf intelligenterem Luftverkehrsmanagement, der Modernisierung der Terminals und Digitalisierungsprojekten wie biometrischen E-Gates liegen werden – Entwicklungen, die mit dem neuen EU-Ein- und Ausreisesystem harmonieren könnten.
Unternehmen, die regionale Hauptsitze oder Logistikzentren planen, können ihre mittelfristigen Reisebudgets somit auf der aktuellen Infrastruktur basieren und gleichzeitig kleinere Verbesserungen beobachten, die die Pünktlichkeit verbessern könnten, ohne größere Bauvorhaben zu erfordern.
Die Fluggesellschaften setzen zunehmend auf größere, effizienter ausgelastete Flugzeuge, wodurch mehr Passagiere über die bestehenden zwei Start- und Landebahnen abgefertigt werden können. Steigende Baukosten und strengere Nachhaltigkeitsvorgaben haben das Geschäftsmodell zusätzlich belastet, sodass der Betreiber Planungskosten in Höhe von 55,9 Millionen Euro abschreiben musste.
Für Mobilitäts- und Reisemanagement bedeutet die Entscheidung das Ende jahrelanger Unsicherheiten bezüglich möglicher Slot-Engpässe, Bauphasen-Störungen und Änderungen der Nachtruhe – alles Faktoren, die die Routenplanung im Rahmen der Fürsorgepflicht und die Wahl von Expat-Wohnungen in betroffenen Vororten beeinflussen. Die Aktien des Flughafens stiegen daraufhin um 4,5 Prozent.
Das Management betont, dass die Wachstumsziele weiterhin bestehen, künftige Investitionen jedoch auf intelligenterem Luftverkehrsmanagement, der Modernisierung der Terminals und Digitalisierungsprojekten wie biometrischen E-Gates liegen werden – Entwicklungen, die mit dem neuen EU-Ein- und Ausreisesystem harmonieren könnten.
Unternehmen, die regionale Hauptsitze oder Logistikzentren planen, können ihre mittelfristigen Reisebudgets somit auf der aktuellen Infrastruktur basieren und gleichzeitig kleinere Verbesserungen beobachten, die die Pünktlichkeit verbessern könnten, ohne größere Bauvorhaben zu erfordern.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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