
Der erste größere Schneefall der Saison in den Alpen belastete am 6. und 7. Dezember die beiden verkehrsreichsten Flughäfen der Schweiz: Zürich und Genf verzeichneten zusammen 10 Flugausfälle und 141 Verspätungen, berichtete VisaHQ. Obwohl die Start- und Landebahnen offen blieben, führten längere Enteisungszyklen und knapper Standplatz zu erheblichen Abflugverzögerungen, die sich auf das gesamte europäische Flugnetz auswirkten.
SWISS, Lufthansa und easyJet warnten Reisende und empfahlen, Umbuchungen über mobile Apps vorzunehmen, nachdem sich an den Service-Schaltern der Flughäfen Warteschlangen von bis zu 90 Minuten gebildet hatten. Auch Frachtunternehmen äußerten Bedenken: Zürichs Rolle als wichtiger Umschlagplatz für Belly-Fracht führte dazu, dass Just-in-Time-Lieferketten, insbesondere in der Pharma- und hochwertigen Fertigungsindustrie, Lieferverzögerungen erlitten.
Geschäftsreisemanager griffen auf ihre „Dual-Hub“-Strategien zurück und rieten Mitarbeitern, bei erneuten Problemen an den Schweizer Drehkreuzen Alternativen wie Mailand oder München in Betracht zu ziehen. Analysten weisen darauf hin, dass im Dezember traditionell viele Executive-Shuttle für Vorstandssitzungen und Vorbesuche in Davos unterwegs sind, weshalb Pünktlichkeit besonders wichtig ist.
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt kündigte an, die Personalsituation bei der Enteisung zu überprüfen und prüft zudem eine vorübergehende Flexibilität bei Slot-Tauschmöglichkeiten, um den Airlines eine schnellere Wiederherstellung der Winterflugpläne zu ermöglichen. Passagiere mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden könnten Anspruch auf eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261 haben, wobei wetterbedingte Ausnahmen möglich sind.
SWISS, Lufthansa und easyJet warnten Reisende und empfahlen, Umbuchungen über mobile Apps vorzunehmen, nachdem sich an den Service-Schaltern der Flughäfen Warteschlangen von bis zu 90 Minuten gebildet hatten. Auch Frachtunternehmen äußerten Bedenken: Zürichs Rolle als wichtiger Umschlagplatz für Belly-Fracht führte dazu, dass Just-in-Time-Lieferketten, insbesondere in der Pharma- und hochwertigen Fertigungsindustrie, Lieferverzögerungen erlitten.
Geschäftsreisemanager griffen auf ihre „Dual-Hub“-Strategien zurück und rieten Mitarbeitern, bei erneuten Problemen an den Schweizer Drehkreuzen Alternativen wie Mailand oder München in Betracht zu ziehen. Analysten weisen darauf hin, dass im Dezember traditionell viele Executive-Shuttle für Vorstandssitzungen und Vorbesuche in Davos unterwegs sind, weshalb Pünktlichkeit besonders wichtig ist.
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt kündigte an, die Personalsituation bei der Enteisung zu überprüfen und prüft zudem eine vorübergehende Flexibilität bei Slot-Tauschmöglichkeiten, um den Airlines eine schnellere Wiederherstellung der Winterflugpläne zu ermöglichen. Passagiere mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden könnten Anspruch auf eine Entschädigung nach EU-Verordnung 261 haben, wobei wetterbedingte Ausnahmen möglich sind.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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