
Die Schweiz geht in die geschäftigste Reisezeit des Jahres mit zwei neuen Grenzmanagement-Tools, die viele Urlauber noch nicht erlebt haben. Ein Bericht vom 8. Dezember in The Local erinnert Reisende daran, dass das Ein- und Ausreisesystem der Europäischen Union (EES) bereits an den Flughäfen Basel und Genf in Betrieb ist und bis Mitte Dezember auch in Zürich eingeführt wird. Die biometrische Plattform erfasst jede Ein- und Ausreise von Nicht-EU-Bürgern und berechnet automatisch die verbleibenden Aufenthaltstage, wodurch manuelle Passstempel ersetzt werden.
Für die meisten Besucher ist der Ablauf unkompliziert: Erstmalige Einreisende müssen Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen an einem Kiosk oder bei einem Grenzbeamten registrieren, während spätere Grenzübertritte automatisch überprüft werden. Das Staatssekretariat für Migration warnt jedoch, dass die erstmalige Registrierung pro Passagier drei bis fünf Minuten zusätzlich in Anspruch nehmen kann, was an Spitzentagen vom 22. bis 24. Dezember sowie vom 2. bis 6. Januar zu Engpässen führen könnte. Fluggesellschaften wurden angewiesen, den Check-in früher zu öffnen und das Bodenpersonal im Umgang mit häufigen Kiosk-Fehlern zu schulen.
Unterdessen erwartet Reisende in die Schweiz, die über das Vereinigte Königreich reisen, eine weitere Hürde: London hat bestätigt, dass ab dem 15. Dezember die neue elektronische Reisegenehmigung (ETA) auch für Schweizer Bürger gilt. Obwohl die Online-Genehmigung nur 10 Pfund kostet und zwei Jahre gültig ist, führt das Versäumnis, diese im Voraus zu beantragen, laut den diese Woche veröffentlichten IATA Timatic-Hinweisen zu einer Verweigerung des Boardings an Schweizer Flughäfen. Geschäftsreisende raten multinationalen Unternehmen dringend, ihre Buchungsprozesse und Firmenintranets sofort zu aktualisieren, da viele Schweizer Führungskräfte über Heathrow fliegen.
Die Schweizer Flughäfen betonen, gut vorbereitet zu sein. Zusätzliches Personal wurde eingeplant, und in Zürich wurden „EES-Hilfezonen“ in der Nähe der Passkontrollschalter eingerichtet. Dennoch empfehlen Mobilitätsmanager den Reisenden, 45 Minuten mehr Zeit einzuplanen und die UK-ETA-Anträge spätestens 72 Stunden vor Abflug abzuschließen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt wird im Januar einen Bericht zur Bewertung der Systemleistung und der Auswirkungen auf das Passagiererlebnis veröffentlichen.
Für die meisten Besucher ist der Ablauf unkompliziert: Erstmalige Einreisende müssen Fingerabdrücke und Gesichtsaufnahmen an einem Kiosk oder bei einem Grenzbeamten registrieren, während spätere Grenzübertritte automatisch überprüft werden. Das Staatssekretariat für Migration warnt jedoch, dass die erstmalige Registrierung pro Passagier drei bis fünf Minuten zusätzlich in Anspruch nehmen kann, was an Spitzentagen vom 22. bis 24. Dezember sowie vom 2. bis 6. Januar zu Engpässen führen könnte. Fluggesellschaften wurden angewiesen, den Check-in früher zu öffnen und das Bodenpersonal im Umgang mit häufigen Kiosk-Fehlern zu schulen.
Unterdessen erwartet Reisende in die Schweiz, die über das Vereinigte Königreich reisen, eine weitere Hürde: London hat bestätigt, dass ab dem 15. Dezember die neue elektronische Reisegenehmigung (ETA) auch für Schweizer Bürger gilt. Obwohl die Online-Genehmigung nur 10 Pfund kostet und zwei Jahre gültig ist, führt das Versäumnis, diese im Voraus zu beantragen, laut den diese Woche veröffentlichten IATA Timatic-Hinweisen zu einer Verweigerung des Boardings an Schweizer Flughäfen. Geschäftsreisende raten multinationalen Unternehmen dringend, ihre Buchungsprozesse und Firmenintranets sofort zu aktualisieren, da viele Schweizer Führungskräfte über Heathrow fliegen.
Die Schweizer Flughäfen betonen, gut vorbereitet zu sein. Zusätzliches Personal wurde eingeplant, und in Zürich wurden „EES-Hilfezonen“ in der Nähe der Passkontrollschalter eingerichtet. Dennoch empfehlen Mobilitätsmanager den Reisenden, 45 Minuten mehr Zeit einzuplanen und die UK-ETA-Anträge spätestens 72 Stunden vor Abflug abzuschließen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt wird im Januar einen Bericht zur Bewertung der Systemleistung und der Auswirkungen auf das Passagiererlebnis veröffentlichen.
Quelle: The Local Switzerland
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