
In einem Pilotprojekt, das voraussichtlich in den nächsten Monaten landesweit eingeführt wird, akzeptiert das Regionale Passamt (RPO) in Ahmedabad seit dem 8. Dezember Identitäts- und Adressnachweise über DigiLocker. Antragsteller können nun ihr DigiLocker-Konto direkt mit dem Passport Seva-Portal verknüpfen und eine einmalige Zustimmung erteilen, damit Beamte verifizierte Aadhaar-, PAN- und Führerscheindaten abrufen können.
Dieser Schritt erspart das wiederholte Einscannen von Papierdokumenten und soll die Bearbeitungszeit an den Schaltern um mindestens 10 Minuten verkürzen – ein bedeutender Gewinn, da das RPO täglich fast 4.500 Anträge bearbeitet. Das Außenministerium hat gleichzeitig klargestellt, dass über DigiLocker heruntergeladene Aadhaar-Dokumente als gültiger Adressnachweis bei Online-Einreichungen anerkannt werden, womit eine lange bestehende Unsicherheit beseitigt wurde.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet die Änderung eine schnellere Abholung von Mitarbeiterpässen und verkürzte Bearbeitungszeiten bei Visaanträgen. Umzugsdienstleister sehen die Maßnahme als Ergänzung zur landesweiten Einführung von chipgestützten E-Pässen und der Überarbeitung von Passport Seva 2.0, die bis Mitte 2026 die Ausstellung von 15-Tage-Tatkal-Pässen in weniger als fünf Arbeitstagen ermöglichen soll.
Cybersicherheitsexperten begrüßen die von DigiLocker verwendeten Verschlüsselungsstandards, warnen jedoch davor, dass Antragsteller den Zugriff sorgfältig gewähren und widerrufen müssen, um Datenmissbrauch zu vermeiden. Das RPO plant Workshops für Firmen mit Großanträgen sowie für Ehepartner von Expats, um sie mit dem neuen Ablauf vertraut zu machen.
Dieser Schritt erspart das wiederholte Einscannen von Papierdokumenten und soll die Bearbeitungszeit an den Schaltern um mindestens 10 Minuten verkürzen – ein bedeutender Gewinn, da das RPO täglich fast 4.500 Anträge bearbeitet. Das Außenministerium hat gleichzeitig klargestellt, dass über DigiLocker heruntergeladene Aadhaar-Dokumente als gültiger Adressnachweis bei Online-Einreichungen anerkannt werden, womit eine lange bestehende Unsicherheit beseitigt wurde.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet die Änderung eine schnellere Abholung von Mitarbeiterpässen und verkürzte Bearbeitungszeiten bei Visaanträgen. Umzugsdienstleister sehen die Maßnahme als Ergänzung zur landesweiten Einführung von chipgestützten E-Pässen und der Überarbeitung von Passport Seva 2.0, die bis Mitte 2026 die Ausstellung von 15-Tage-Tatkal-Pässen in weniger als fünf Arbeitstagen ermöglichen soll.
Cybersicherheitsexperten begrüßen die von DigiLocker verwendeten Verschlüsselungsstandards, warnen jedoch davor, dass Antragsteller den Zugriff sorgfältig gewähren und widerrufen müssen, um Datenmissbrauch zu vermeiden. Das RPO plant Workshops für Firmen mit Großanträgen sowie für Ehepartner von Expats, um sie mit dem neuen Ablauf vertraut zu machen.
Quelle: The Times of India – Ahmedabad
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